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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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halbgottt:

@Locodiablo

 
14.03.22 18:44
Dein Irrtum bzgl Bilanzzahlen ist dokumentiert. Jeder kann irren, das ist überhaupt nicht die Frage. Die Frage ist nur, was man daraus macht.

BVB hatte in der HV haarklein bekanntgegeben, unter welchen Bedingungen, die Prognose aufgestellt wurde:

1. das Erreichen des CL Achtelfinales
2. durchgehend ausverkaufte Stadien in der Rückrunde

Beides wurde klar verfehlt, die Prognose wurde aber nur um 6 Mio gesenkt. Du hingegen hattest ein Nettominus von bis zu 40 Mio genannt, es kam quasi doppelt besser als von Dir erwartet.

Dann nennst Du hier Dembele? Ernsthaft???

Ganz konkret brachte Dembele 105 Mio, die Bonuszahlungen für Erfolge erst in den darauffolgenden Jahren. Von diesen 105 Mio mussten aber sämtliche Beraterkosten gezahlt werden!! Das heisst im Klartext, die jetzigen 75 Mio für Haaland wären nicht wirklich schlechter als die Dembele Millionen damals. Damals bin ich ja bei der BVB Aktie ausgestiegen, mein Verkaufskurs lag bei 7 Euro. Warum? Die Dembele Transfereinnahmen waren eben alles andere als toll. Ganz konkret musste BVB in 2017/18 insgesamt wahnwitzige 206,5 Mio an sonstigem betrieblichem Ablagevermögen berappen (sbA), hier sind die Beraterkosten versammelt. Der Nettogewinn aus dem Geschäftsjahr 2017/18 war angesichts der Dembele Millionen ein regelrechter Witz, ganz konkret hätte der Nettogewinn sogar trotz Dembele Einnahmen komplett entfallen können, nur weil man auch noch Aubameyang zum Schnäppchenpreis verhökert hat, konnte man noch einen Nettogewinn erzielen.

Du hast bzgl Bilanz auch oft von den steigenden Personalkosten gesprochen? Jetzt haben wir den faktischen Halbjahresbericht und stellen die Fakten fest:

Die Personalkostenquote Ex-Transfers ist auf 51,88% gesunken, Personalkostenquote inkl Transfers sogar bei nur 34,9%

Und damit DEUTLICH BESSER als im Vorjahr, aber auch deutlich besser als 2017/18 wo der Dembele Transfer stattfand und man 100% Zuschauerauslastung hatte.  

Wenn man die Aktienkurse im Hier und JETZT vergleicht, mit dem Vorjahr, bzw. mit 2017/18 dann ist die derzeitige Unterbewertung so dermaßen eklatant, daß es nur so knallt.

Und sorry, wenn Du das nicht blickst und ich zusammen mit Insidesh weiterhin in einer extremen Minderheit bin für optimistische Kurszielerwartungen, dann wird das nach meiner Meinung wenig bis nichts am Kursverlauf ändern können. Der BVB Aktienkurs ging hoch bis klar über 10 und kein Einziger Forist konnte auch nur ansatzweise diese Performance in seinem Depot oder Wikifolio abbilden, viele waren längst komplett draußen (so wie ich) oder hatten eine total unbedeutende winzige Gewichtung.

Warum ist der Aktienkurs aber damals gestiegen? Weil scharenweise inst Anleger eingestiegen sind, die nix mit irgendwelchen Kleinanleger Foren zu tun haben

Wenn BVB in der laufenden Saison trotz klar schlechterer sportl Performance das Ergebnis um 50 Mio verbessern konnte, wenn in der nächsten Saison ein absoluter Rekordumsatz erzielt wird und bei Haaland Transfers direkt ein hoher Nettogewinn über 20 Mio, dann ist dieses gesamte Gemengelage sowieso klar positiv, wenn dann aber auch noch gleichzeitig eine Unterbewertung von mehreren hundert Millionen vorliegt, eine so große Unterbewertung wie überhuapt noch nie, dann werden über kurz oder lang auch inst Anleger wieder einsteigen, auch wenn es das komplette Forum nicht wahrhaben will
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halbgottt:

katjuscha: Kaderwert

 
14.03.22 18:51
Der Kaderwert ist 12 Jahre lang nie gesunken, nur weil der teuerste Spieler den Kader verließ. Andere Spieler werden gleichzeitig wertvoller und neue kommen dazu, so ist es jahrelang gelaufen. Vor kurzem standen Moukoko mit Null bei Transfermarkt und Bellingham bei 30 Mio.  Mach mal ne Statistik, wo die Kaderwerte jeweils zum Saisonbeginn gelistet werden. Es ist jedes Jahr das Gleiche.

Und wenn Du schreibst, es würde sich von den fundamentalen Werten letztlich nichts grundlegendes ändern, hast Du damit sicherlich Recht. Ändert aber nix an der Wahrnehmung der BVB Aktie, wo von sehr vielen Marktteilnehmern immer wieder der spekulative Charakter von Kaderwerten genannt wird. Haaland könnte ja auch einen Autounfall haben, usw.

Wenn Haaland wechseln sollte, steht sein Wert nicht mehr mit 8,88 Mio in der Bilanz, man wird stattdessen einen ganz klaren Buchgewinn erzielen.

Du unterstellst hier ständig, ich würde einzig die Substanzanalyse als Kriterium verwenden, das ist sachlich falsch. Ich nannte sehr oft die DCF Analyse. Lies Dir die Erst-Coverage von Hauck & Aufhäuser durch, Kursziel 8 Euro, weil es denen nach der DCF Analyse geht, deren Schätzungen werden jetzt aber ganz klar übertroffen, so wie bei allen anderen Analysten.  
Antworten
JAF 23:

Wie jetzt ?

 
14.03.22 19:04
„Ganz konkret brachte Dembele 105 Mio, die Bonuszahlungen für Erfolge erst in den darauffolgenden Jahren. Von diesen 105 Mio mussten aber sämtliche Beraterkosten gezahlt werden!! Das heisst im Klartext, die jetzigen 75 Mio für Haaland wären nicht wirklich schlechter als die Dembele Millionen damals.“

1) Seit wann zahlt der abgebende Verein den Berater?
2) Der BVB hat also fast 30 Millionen an den Berater gezahlt?
3) Stand heute hat Haaland eine Ablöseklausel von 75 Mio. Euro.
Davon gehen ? Millionen an den alten Verein. Gerüchteweise sind es irgendwas zwischen 10-20.
Aber das weiß ich nicht.  
Antworten
halbgottt:

der abgebende Verein?

 
14.03.22 19:19
der abegebende Verein zahlt normalerweise und zwar kräftig, aber nicht nur die Beraterkosten.

Beim Götze Transfers damals für 37 Mio zu den Bayern, bekam sogar Götze himself eine fette 10% Provision, die offiziell vom BVB bestätigt wurde, Götze erhielt 3,7 Mio Handgeld. So war es bei der Ausstiegsklausel vertraglich festgelegt. Beraterkosten waren kamen dazu und waren immens.

Hier im Thread wurde mehrmals unterstellt, von den 75 Mio für Haaland bliebe nix übrig, weil sein Berater Raiola so teuer wäre. Derlei Befürchtungen haben sich komplett in Luft aufgelöst, die Details zu dieser Ausstiegsklausel sind 45 Mio besser als gedacht

Antworten
Katjuscha:

also jetzt wirds aber etwa absurd halbgott

 
14.03.22 19:31
Ich muss ja zugeben, dass mir eine DCF-Analyse von H&A nicht bekannt war, aber das ist ja auch eigentlich schlicht lächerlich.

Du bezweifelst ernsthaft bei Hellofresh und Co, was andere User dazu schreiben, wieso sie diese Aktien jetzt kaufen (meist mit Begründung langfristig orientierter DCF Modelle), aber glaubst ernsthaft, dass ein DCF-Modell beim BVB Sinn machen könnte? Dws widerspricht sich doch komplett. Eine Zukunftsprognose zu den Cashflows beim BVB ist doch fast unmöglich, jedenfalls viel unsicherer als bei einem Unternehmen wie Hellofresh.
Theoretisch würde und sollte der BVB all seine operativen Cashflows in Kader und Infrastruktur investieren. Eigentlich kann ein DCF Modell gar keinen Sinn ergeben. Ich habe dir daher auch noch nie vorgeworfen, dass du das nicht machen würdest. Da musst du aber was völlig falsch verstanden haben. Wenn, dann hat sich das auf hellofresh bezogen, aber nicht generell und schon gar nicht auf den BVB. Ganz im Gegenteil verlange ich geradezu vom BVB-Management, dass man alles investiert was man erwirtschaftet. ... Was irgendwelche anderen Leute bezüglich Haaland unterstellt haben, ist mir übrigens egal. ich habe nie geschrieben, dass von den 75 Mio kaum was übrig bleibt, sondern dass man die vielleicht noch 60 Mio, die netto vielleicht übrig bleiben, sofort für Adeyemi und Schlotterbeck nutzen sollte. Was man dann für Akanji und Co noch zusätzlich erlöst, dann entsprechend direkt wieder in andere neue Spieler. ... Und nochmal, ich nehme hier beim BVB sehr wohl eine Substanzanalyse vor und das macht ja auch einzig Sinn. Daher habe ich das auch nie bei dir kritisiert. Was ich bei dir kritisiere, weißt du ganz genau. Da geht immer um dein schwarz/weiß Denken und deine schizophrene Argumentation wenn du etwas bei der einen Aktie völluig undifferenziert positiv siehst, was du bei der anderen komplett negativ siehst. Leider schaffst du es ja immer, dich rauszureden.
the harder we fight the higher the wall
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JAF 23:

Wer den Berater zahlt

 
14.03.22 19:46
Offenbar kann es von Fall zu Fall variieren. Aber normalerweise….
Hier ein Zitat aus einem Bericht über den gescheiterten Modeste Wechsel nach China:
„Die französischen Modeste-Berater wollten laut "Bild" auch von den Kölnern plötzlich noch eine Provision für die Abwicklung des Transfers bekommen – obwohl durch China bereits drei Millionen zugesagt gewesen sein sollen.

Ein Unding für die Verantwortlichen um Jörg Schmadtke, denn in Deutschland ist so etwas unüblich. Und wenn solche Regelungen doch ausgemacht werden, dann am Anfang der Verhandlungen, damit der abgebende Verein diese Ausgaben beim Aushandeln der Transfersumme berücksichtigen kann.“

www.ran.de/fussball/bundesliga/news/...ern-im-fussball-109501


Muss der BVB als AG eigentlich die Zahlen offenlegen? Bzw. seinen Aktionären auf Nachfrage Auskunft geben ?
 
Antworten
halbgottt:

DCF Analyse

 
14.03.22 20:07

BVB hatte vor Corona niemals alles in Spieler reinvestiert, ganz im Gegenteil!! BVB hatte vor Corona jahrelang Gewinne erzielt und sogar Dividenden gezahlt. Hätten sie alle Gewinne reinvestiert, hätte es keine Dividenden geben können. Beim Sancho Deal haben sie auch nicht alles reinvestiert, die Verluste hatten andere Ursachen, nämlich Corona. Nur darum geht es, Corona. Punkt.

Natürlich kann man BVB auch nach DCF Modell bewerten, es ist für Hauck & Aufhäuser kein Problem, wieso sollte es?

Du hingegen stellst irgendwelche DCF Analysen bei Hellofresh und Westwing in den Raum, die keiner seriösen Analyse standhalten können. Vor Corona hatten weder Westwing noch Hellofresh Gewinne gemacht. Eine DCF Analyse erfolgt aufgrund von langjährigen Annahmen die Gewinne betreffend. Woher zum Geier soll man aber solche Annahmen treffen können, wenn die Unternehmen nie zuverlässig Gewinne generiert hatten? Ok, in den Corona Jahren, das waren aber Einmaleffekte!

In Nicht-Coronazeiten sollen die Leute fleissig weiter Sofas kaufen, obwohl sie alle schon eines haben oder es sollen noch mehr Kochboxen verkauft werden, obwohl die Restaurants wieder öffnen? Kannst Du gerne annehmen, ist aber ein Stück weit spekulativ. Ich halte es aber nicht für seriös, irgendwelche Gewinnprognosen als faktisch anzunehmen und zwar gar nicht. Bei der ad hoc von Westwing wurde sogar eine Gewinnwarnung in Aussicht gestellt, Quelle ggü liefgender Thread Performancevergleich.

Westwing ging nach Börsengang 2018 von 26 Euro direkt runter bis 1,80 in 2019. So hohe Kursverluste bei der BVB Aktie gab es in so kurzer Zeit noch nicht mal ansatzweise.

Nur mal so am Rande:

Woanders, nicht nur bei Westwing und Hellofresh, sondern bei vielen anderen, wird über stabile Umsatzzuwächse spekuliert, was den meisten Unternehmen ja auch gelingt, so weit so gut. Das absolut Entscheidende sind aber stets und immer die zuverlässig wiederkehrenden Umsätze und sonst nix. Also immer mehr Sofas kaufen, Jahr für Jahr. BVB hingegen muss nicht immer gewinnen, dusselige Spiele haben nix mit den Umsatzerwartungen zu tun. Die Mehreinnahmen bei den Sponsoren sind extrem eklatant und sie sind total zuverlässig wiederkehrend.

Einmaleffekte wie supertolle Umsatzzuwächse in Coronazeiten sind genauso wenig wichtig, wie Einmaleffekte durch Triple Gewinn beim BVB oder extrem hohen Transfereinnahmen. Das sichere Wachstum bei der BVB Aktie entsteht eben nicht durch irgendwelche Einmaleffekte wie sportl Erfolge, sondern durch wiederkehrende starke Einnahmezuwächse durch die Sponsoren, die langjährig garantiert sind, völlig unabhängig von sportl Erfolgen.

Wenn BVB dann acht Jahre lang bei diesen klaren Umsatzzuwächsen schwarze Zahlen schrieb, sogar Dividenden auszahlte (was bei keiner einzigen E-Commerce Aktie der Fall ist); dann stehen die dortigen DCF Modelle auf einem ganz anderem Blatt.

Ich würde zwar auch nicht sagen, daß eine Bewertung nach DCF bei Fussballaktien wirklich zielführend ist, wenn man aber eine seriöse Substanzanalyse vornimmt, dann wäre die Unterbewertung nochmals extrem eklatanter. Das heisst aber nicht, daß es eine DCF Analyse nicht geben würde können.

Hier siehst Du die stetigen Umsatzzuwächse Ex-Transfers. Vor Corona wurden dabei jahrelang sehr zuverlässig Jahr für Jahr Gewinne erzielt und Dividenden gezahlt:


(Verkleinert auf 80%) vergrößern
14 Gründe für ein Investment in BVB. 1304458
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halbgottt:

sichere Gewinnprognose

 
14.03.22 20:23
in Ergänzung zum obigen posting:

In dem Moment, wo BVB irgendwelche größeren Transfereinnahmen tätigt, wird eine Gewinnprognose rein faktisch sehr viel sicherer als anderswo. Warum? Weil die Einnahmestrukturen sehr simepl zu verstehen sind. Wenn ein außerordentlicher negativer Effekt wie Corona dazwischen kommt, ändert sich das natürlich, aber ohne die absolute Ausnahme ist eine Gewinn/Verlustrechnung sehr zuverlässig. Einnahmesteigerungen durch TV Staffelverträge, sichere Einnahmen durch Sponsoren, bishin zu 55.000 verkauften Dauerkarten.

Wenn man sehr besondere sportl Erfolge oder Misserfolge als Einmaleffekt rausrechnet, auch Transfereinnahmen als Einmaleffekt rauserechnet, dann wird jedwede Berechnung sehr einfach. Bei Null Transfereinnahmen würde BVB ca eine schwarze oder rote Null schreiben, bei höheren Transfereinnahmen hingegen direkt und umstandslo Gewinne generieren müssen.

Natürlich ist ein wahrscheinlicher Worst Case die Grundlage für so eine Prognose. Also nicht der Abstieg in die zweite Liga, auch nicht das Triple, sondern ganz normal frühes Ausscheiden in den KO Wettbewerben, usw.

Bei Hellofresh hingegen hängt es sehr stark von externen Einflüssen ab, die Hellofresh selbst gar nicht beeinflussen kann. Eine deutlich größere Inflation als angenommen, ändert die Dinge direkt ganz gewaltig, während sich beim BVB bei 80% der Einnahmen rein gar nichts ändern kann, die Einnahmen sind festgelegt.

Extrem steigende Energiepreise ändern alle Prognosen von Siemens bis Mercedes, nicht aber beim BVB. Bei Siemens, Mercedes undundundund müsste ich die Weltkonjunktur prognostizieren können, die Währungseffekte, die Zinsen, die Inflation und vieles mehr. Beim BVB hingegen nicht und zwar gar nicht. Gibt gewaltige Ukraine Effekte, aber dennoch einen Rekordumsatz, so gut wie sicher, bei Haaland Transfer einen garantierten Netttogewinn.

Beim BVB wird immer gesagt, diese Aktie wäre wahnsinnig spekulativ, weil alles davon abhinge, ob  der Ball an den Pfosten ginge oder nicht, das ist aber sachlich falsch. 80% der Einnahmen sind quasi safe, die Dinge ändern sich wesentlich erst bei Abstieg in die zweite Liga oder dauerhaftem Verpassen der CL und natürlich durch einen Einmaleffekt wie Corona. Nicht aber durch allgemeine Konjunktursorgen aufgrund eines Krieges und dergleichen, was die meisten Aktien ständig bedroht.
Antworten
braun76:

Mal ne Frage

 
14.03.22 23:56
Wie tief werden wir absacken nach der China invasion nach Taiwan  ?
Antworten
WireGold:

@ braun

2
15.03.22 00:08
leider befürchte ich auch so was .... china wird sich hinter Russland stellen , Taiwan einehmen und dann wird die Weltwirtschaft aber so was von den Bach runter gehen das wir hier beim BVB vermutlich Kurse um die 2,XX haben werden ... ist das wichtig ?  ich denke in diesem Fall nein denn es wird uns allen schlechter gehen , Mental wirtschaftlich , wir werden uns bedroht fühlen ....
Aktien werden da ne lange Zeit nicht mehr das wichtigste sein ...
aber dennoch für das Alter und auf dauer natürlich dann optimal zum investieren , monatlich immer wieder bischen was vom Geld das man übrig hat ... falls man noch was übrig haben sollte nachdem dann Sprit 4 € kostet .....

Antworten
derbestezock.:

Russland droht

 
15.03.22 07:50
ja ganz unverhohlen schon Finnland und Schweden sollten die der NATO beitreten.
Sie sollten es so schnell wie möglich tun, bevor man auf dumme Gedanken kommt.
Moldawien und Georgien sind meiner Meinung schon verloren.
Inflation und starke Preiserhöhungen auch im Lebensmittelbereich werden die Folge sein, wir decken
uns schon ein. Wer weiß schon was mit Estland Letland und Litauen wird.
Antworten
David Yuan:

@halbgottt - sichere Gewinnprognose? #25645

 
15.03.22 09:09

Du schreibst u.a. zur Gewinnprognose:

"Wenn man sehr besondere sportl Erfolge oder Misserfolge als Einmaleffekt rausrechnet, auch Transfereinnahmen als Einmaleffekt rauserechnet, dann wird jedwede Berechnung sehr einfach. Bei Null Transfereinnahmen würde BVB ca eine schwarze oder rote Null schreiben, bei höheren Transfereinnahmen hingegen direkt und umstandslo Gewinne generieren müssen."

Ich sehe dies etwas diffrenzierter. Seit der Saison 12/13 steigen die Aufwendungen im Verhältnis zu den Umsatzerlösen ex-Transfer. Dies bedeutet, dass seit der Saison 13/14 Gewinne nur noch durch Transfereinnahmen zu realisieren waren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies in der Nachcoronazeit schnell behoben werden kann, ohne das Minimalziel CL-Qualifikation zu gefährden.

Time will tell.

(Verkleinert auf 40%) vergrößern
14 Gründe für ein Investment in BVB. 1304541
Antworten
halbgottt:

Personalkostenquote

 
15.03.22 10:31
@David Yuan
wenn Du das differenzierter sehen willst, dann nimmst Du die auch die Personalkostenquoten der jeweiligen Halbjahresberichte, um daraus ggf Rückschlüsse zu ziehen, wie die Personalkostenquote dann beim Geschäftsbericht aussehen könnte.

Beim Halbjahresbericht ist die Personalkostenquote immer günstiger und steigt dann um pi mal Daumen zum Geschäftsbericht um ca. 7% unter der Bedingung, daß keine wesentlichen Wintertransfers getätigt werden

Beim jetzigen Halbjahresbericht wurde über eine Personalkostenquote Ex-Transfers von 51,88% berichtet, d.h. die Personalkostenquote könnte im Geschäftsbericht für die ganze Saison bei unter 59% stehen, das ist ggü dem Vorjahr definitiv eine enorme Verbesserung. Konkret wird die Personalkostenquote aber auch sehr wahrscheinlich unter der Personalquote aus dem Jahr 2017/18 stehen, obwohl es 17/18 keine Zuschauerbeschränkungen gab.

Die Zahlen sind insofern bemerkenswert, weil BVB in der laufenden Saison immer noch sehr herbe Zuschauerbeschränkungen zu beklagen hatte und es bei den Profis ggü dem Vorjahr keinen Gehaltsverzicht gab.

Falls aber in der nächsten Saison tatsächlich die Zuschauerbeschränkungen weitgehend entfallen, schätzt BVB Analyst Hauck & Aufhäuser eine Personalkostenquote von 53%. Das sehe ich sehr ähnlich, das Szenario hat sich beim Halbjahresbericht bestätigt. Neue Nettoinvestitionen wird Borussia Dortmund definitiv tätigen, macht Sinn. Wird aber nichts an der klar verbesserten Kostenstruktur ändern können, die Gehälter drr jetzigen Spieler steigen nicht, weil plötzlich 81.000 Zuschauer kommen, die Gehälter der neuen Spieler kommen zwar hinu, aber wie immer fallen auch einige weg, d.h. die Kosten steigen verhältnismäßig nur sanft, insgesamt wird der sehr große Umsatzzuwachs durch die Rückkehr der Zuschauer, aber auch durch stark gestiegene  Sponsoreneinnahmen, deutlich mehr ausmachen.

Die jetzige Kostenstruktur hat sich bei wenigen Zuschauern direkt sehr deutlich verbessern können und wird sich bei mehr Zuschauern in der nächsten Saison weiter verbessern. Selbst im schlimmsten Fall wird eine Nettogewinn in der nächsten Saison fast unvermeidlich sein, wenn Haaland wechseln sollte, dessen bin ich mir sicher.

Antworten
JAF 23:

Hurra ! Bürki vor Wechsel in die USA

 
15.03.22 11:16
www.transfermarkt.de/...er-pfannenstiel-einig/amp/news/401488
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Katjuscha:

EG33, du verstehst da was falsch

 
16.03.22 09:32
Die 330 Mio beziehen sich auf das Gesamtpaket, also inklusive des Gehalts für Haaland bei City über die gesamte Laufzeit.

Ist also müßig bzw. unsinnig darüber zu reden, was davon beim BVB bleibt. Die alte Rechnung hat sich nicht verändert. Es dürften 70-75 Mio € vor Steuereffekten bleiben, wbei sich Steuereffekte ja meist irgendwo ausgleichen. Ähnliches Thema wie bei Buchwerten und Abschreibungen über die Laufzeiten.
the harder we fight the higher the wall
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halbgottt:

möglicher Transfergewinn durch Haaland

 
16.03.22 09:54
liegt bei schätzungsweise ca knapp 38 bis knapp 50 Mio

Falls Haaland tatsächlich verkauft werden sollte, würden die Ex-Transferzahlen natürlich schlechter ausfallen müssen, so wie immer, d.h. der Nettogewinn für Borussia Dortmund würde natürlich geringer ausfallen, als der Transfergewinn durch Haaland.

Ich schätze, daß der Nettogewinn fürs Gesamtjahr im Fall eines Haaland Transfers bei mindestens 20 Mio liegen dürfte. Besondere sportl Erfolge würden dafür aber nicht vonnöten sein!! Der wichtigste Aspekt würde aber sein, daß man tatsächlich 55.000 Dauerkarten im Sommer für die gesamte Saison verkauft und daß es dabei bleibt. Falls das der Fall ist, würde man also direkt sein ursprüngliches Geschäftsmodell aus Vor-Coronazeiten wieder zurückhaben und gleichzeitig wäre die Renditefähigkeit weitaus besser als in vielen Jahren Vor-Corona.

Falls Haaland aber nicht verkauft werden sollte, hätte man direkt klar bessere Ex-Transferzahlen, was sich bei Transfereinnahmen in späteren Jahren dann viel deutlicher bemerkbar machen würde.
Antworten
halbgottt:

Leerverkäufe

 
16.03.22 09:58
keine Eindeckungen! Die Umsätze z.Z. sind ein ganz schlechter Witz, unter 10.000 Stück auf XETRA. Wenn der Leerverkäufer über eine Million Aktien eindecken will, wird er mindestens 20 Mio Aktienhandelsumsatz benötigen. Dieser Eindruck bestätigt sich Tag für Tag immer mehr. Auf diesem niedrigem Niveau gibt es einfach keine Umsätze, kaum einer will da verkaufen, kaufen muss keiner, man ist bereits positioniert. Aber der Leerverkäufer wird irgendwann kaufen müssen, ob das nächste Woche, nächsten Monat oder erst in ein paar Monaten geschieht, ist völlig egal.
Antworten
uno21:

weg mit ihm !- dieses gezappel um den bengel geht

 
16.03.22 10:58
mir so dermaßen auf den sack inzwischen !!

a: ist es eh egal, ist ja inzwischen seit somme4r 21 wohl nahezu 4 monate verletzt gewesen !- und wenn in dem alter sowas ständig zuschlägt, wirds im alter wohl garantiert nicht besser !!
zudem....wie der rumgelaufen ist in der 2. hälfte gegen bielefeld,..das grenzte schon an arbeitsverweigerung !

b: steht es doch ohnehin bereits fest das er abhaut !- bei dem geld das man dem jungspunt in den arsch bläst, fehlen einem ohnehin die worte !- nicht normal mehr heute !!

* wichtiger ist das die von mir bereits seit mehr als einem jahr benannten oberblinden abgebaut werden können !!!- reus, brandt, hazar, dahoud, schulz, usw.- viel,v iel geld ausgegeben für nieten !!!!!!!!!
ein hoch auf unsere chefetage und die scouts !!!!!!!!haha man oh man
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halbgottt:

Die Thesen zu den Leerverkäufen sind lächerlich?

 
16.03.22 11:01
Wenn Dich meine postings nerven, hast Du die Möglichkeit mich auszublenden. Ganz simpel.

Deine Angaben zum einfachen Eindecken sind grundfalsch. Wenn der Aktienkurs bei 2 Mio Umsatz 30 Cent steigt, obwohl rein gar nichts eingedeckt wurde, dann bedeutet das schlussendlich furchtbar simpel, daß die Möglichkeit zum Eindecken nicht bestehen konnte, weil der Aktienkurs ansonsten noch stärker gestiegen wäre. Wirklich simpel.

Wenn der Aktienkurs bei 1 Mio Umsatz bis 4 steigt, dann wird der Leerverkäufer bei diesen Umsätzen allerhöchstens 0,1 Mio Aktien eingedeckt haben können. Es gibt nicht nur Leerverkäufer, die kaufen. Es ist eine sehr einfache Tatsache der letzten Wochen und Monate, Du siehst ja die Umsätze und gleichzeitig die fehlenden Meldungen über Eindeckungen.

Wenn der BVB Aktienkurs demnächst ein Kaufsignal bildet, wird deswegen von etlichen gekauft, wenn der DAX deutlich hochgeht, BVB aber noch nicht, dann wird deswegen direkt gekauft, weil viele davon ausgehen, daß die BVB Aktie auch weiterhin nicht schlechter als der DAX performen würde, so wie in den letzten drei Monaten, wenn das mögliche Kriegsende an den Börsen gefeiert wird, wird es auch direkt einen Einfluss haben auf die BVB Aktie, die wg des Krieges sinnlos in Sippenhaft genommen wurde.

Ich habe die Sachlage rund um Leerverkäufe und die dazugehörigen Umsätze zig Stunden rechercheriert. Auch Jahre im Nachhinein. Es gibt hier momentan nur allein deswegen hohe Umsätze, weil ein  Hedgefonds hochaktiv ist, denn wenn der Aktienkurs zu schnell und deutlich steigt, dann wird eben nicht weiter eingedeckt, sondern es passiert das pure Gegenteil, es wird wieder leerverkauft, damit der Aktienkurs sich nicht zu schnell erholen kann. Das führt dann in Folge zu extrem hohen Gesamtumsätzen, um 1 Mio Aktien einzudecken, werden allermindestens 20 Mio gesamter Aktienhandelsumsatz benötigt.

Der BVB Aktienkurs wird sich nicht nur allein aufgrund der Leerverkaufseindeckungen stark erholen, sondern auch aus oben genannten Gründen. Ist ja klar, daß dies sowieso zu sehr hohen Umsätzen führen muss.

Bei Tiefstkursen 3,116 hatten wir eine Leerverkaufsquote von  1,11%
Jetzt haben wir Aktienkurse bei 3,90 und die Leerverkaufsquote liegt bei 1,08%

Es passiert genau wie erwartet und auch künftig wird nichts anderes zu erwarten sein. Punkt.



Antworten
Katjuscha:

die Thesen sind nicht lächerlich, aber beruhen

 
16.03.22 11:12
halt auf bestimmten Annahmen, vor allem der Hauptannahme, dass der Aktienkurs die nächsten Monate stark steigt.

Bis zu einem gewissen Punkt kann ich das auch nachvollziehen. Aber wenn halbgott richtigerweise schreibt, dass Voleon rund 20 Mio Xetra-Volumen brauchen dürfte, um sich einzudecken, dann verstehe ich nicht wieso das Voleon nicht zu einem Durchschnittskurs von beispielsweise 4,4-4,5 € und damit deutlich unter ihrem Einsteigsniveau der Shorts gelingen sollte.
halbgott geht halt fest davon aus, dass der Kurs dermaßen stark steigt, dass Voleon offenbar gar keine Chance haben kann, sich halbwegs niedrig einzudecken.

20 Mio entspricht etwa dem Volumen von zwei Monaten. Wenn der Aktienkurs jetzt also die nächsten 2-3 Monate auf 4,7-5,0 € steigen sollte, könnte sich Voleon durchaus in der Theorie und Praxis zu 4,4 € im Schnitt eindecken. Oder wieso sollten die Verkäufe von 20 Mio Volumen in dem Zeitraum nicht stattfinden?
the harder we fight the higher the wall
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halbgottt:

@EG33

 
16.03.22 11:22
Du kannst gerne eine andere Meinung haben, da habe ich überhaupt nichts dagegen. Denn aus solchen Kontroversen ergeben sich oftmals neue Erkenntnisse, die kann dann jeder für sich nutzen. Wenn Du aber auf kein einziges Argument sachlich eingehst, sondern anfängst zu pöbeln, wird es müßig. Mäßige Dich mal in Deinem Tonfall, danke.

Andere können die leerverkauften Stücke einfach kaufen? Du hast aber doch gesehen, was rein faktisch passiert ist, ich stütze mich nicht auf irgendwelche spekulativen Thesen, sondern auf Fakten! Dommermuth als im Aufsichtsrat sitzender Insider hat insgesamt für 3,9 Mio gekauft und an den Leerverkaufsquoten hat sich nix verändert. Das sind die Fakten. Hätte er nicht so dermaßen viel gekauft, hätte sich der Leerverkäufer unter Umständen schon längst eingedeckt haben können, das ist aber eben nicht passiert.

In der letzten Saison war Voleon im März schon längst unter die Meldeschwelle geraten, was mit dem Aktienkurs passierte, ist bekannt, er hatte sich extrem deutlich von den Tiefstkursen entfernt, kein Zufall. Diesmal war das anscheinend nicht möglich, eventuell auch wegen Dommermuth.

Bei der Roadshow von Edison Research wurde gesagt, die Leerverkäufe wären prima. Denn man hätte nicht nur allerbeste Kaufgelegenheiten bei viel zu tiefen Kursen, sondern auch ganz generell sehr hohe Umsätze, die nur durch die Aktivitäten des Hedgefonds möglich werden konnten. Du widersprichst jetzt diesen Experten bei der Edison Research Roadshow? Kannste gerne machen. Wenn Du dies aber im unsachlichem Pöbeltonfall machst, dann unterstelle ich, daß Dein intellektuelles Niveau nicht ausreicht, um den einfachen Sachverhalt zu erkennen. Nix für ungut.
Antworten
halbgottt:

@katjuscha

 
16.03.22 11:34
"halbgott geht halt fest davon aus, dass der Kurs dermaßen stark steigt, dass Voleon offenbar gar keine Chance haben kann, sich halbwegs niedrig einzudecken."

Das hatte ich an anderer Stelle schon längst klargestellt, ich glaube es war eine Diskussion mit dem Foristen David Yuan. Ich unterstelle nicht daß der Aktienkurs nur aufgrund der Eindeckungen von Voleon stark steigen müsse, denn ganz grundsätzlich wird der Aktienkurs andere Gründe haben müssen und diese sind die wichtigsten. Und ich unterstelle nicht, daß Voleon dabei schlechte Geschäfte machen müsste, sondern nur, daß der Aktienkurs wird steigen müssen. Ist mir völlig wurscht, ob Voleon Gewinne macht, ich hatte zuletzt bei 3,486 nochmals gekauft und bei 3,99 sogar eine richtig fette Position.

Jede einzelne Aktie (auch die viel höheren Kaufkurse) werde ich sehr lange halten, es sei denn, es geht zu schnell hoch. Wenn Voleon irgendwelche Vorteile haben sollte, dann unterstelle ich, daß ich auch diese Vorteile haben könnte, eben weil Voleon mir diese extrem guten Kaufkurse geboten hat.

Sehr im Unterschied zu vergangenen Jahren, werde ich nachgekaufte Positionen aber nicht sehr früh verscherbeln, um das Klumpenrisiko zu vermeiden, sondern werde extrem vollgepackt investiert bleiben bis mindestens 2024/25 und nur dann früher verkaufen, wenn es sehr schnell hochgehen sollte. Die Vergangenheit hatte es überdeutlich gezeigt, bei Leerverkaufseindeckungen von BlackRock in 2015 ging es extrem stark hoch, bei Leerverkaufseindeckungen bei Lazio ausgerechnet nach dem Verpassen der CL sogar +50%, bei Leerverkaufseindeckungen von Voleon ging es letzte Saison auch extrem hoch.

Heute hat Voleon dreimal so viele leerverkaufte Aktien wie zum Vorjahreszeitpunkt. That's all.

Antworten
halbgottt:

noch was, katjuscha

 
16.03.22 11:41
"Wenn der Aktienkurs jetzt also die nächsten 2-3 Monate auf 4,7-5,0 € steigen sollte, könnte sich Voleon durchaus in der Theorie und Praxis zu 4,4 € im Schnitt eindecken."

Bei den sehr wichtigen Leerverkaufseindeckungen von BlackRock 2015 und Voleon letzte Saison wurde von vielen Foristen der wichtigste Punkt überhaupt vernachlässigt: Nämlich die Leerverkaufseindeckungen der unter der Meldeschwelle liegenden Aktien!

In dem Moment, wo Voleon unter die Meldeschwelle gerät, haben sie gerade mal die Hälfte der Aktien eingedeckt. wenn 2015 und letzte Saison die Meldeschwelle unterschritten wurde, ist der Aktienkurs anschließend extrem stark gestiegen und dies war alles andere als ein Zufall. Es hat auch nix mit irgendwelchen Nachrichten zu tun. Sommer 2015 gab es keine Spiele, noch nicht mal Transfereinnahmen, es wurde die CL verpasst und dies brachte einen Anstieg der Börsenkapitalisierung von +66%, Aktienkurs +10%

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Katjuscha:

ja eben halbgott, genau das sag ich ja

 
16.03.22 11:46
Ich habe nirgendwo geschrieben, dass du unterstellt hättest, der Kurs würde durch die Eindeckungen stark steigen.

Das Problem ist, dass du eben durch die fundamentale Entwicklung und die typische Saisonalität einen starken Anstieg erwartest. Und daher würde sich Voleon im Umkehrschluss nicht zu (für sie) akzeptalen Kursen eindecken können. Genau diese Grundannahme deinerseits führt m.E. zu falschen oder zumindest diskutablen Schlüssen deinerseits.

Denn wieso soll denn der Kurs zwingend in den nächsten 2-3 Monaten auf 5 € und höher steigen? Wenn das nicht geschieht, hat Voleon alle Zeit der Welt, sich zu 4,4 € im Schnitt einzudecken, auf der Grundlage der von dir selbst angesprochenen 20 Mio Volumen.
Allerdings weiß ich natürlich nicht, ob Voleon das überhaupt will. Kann ja auch gut sein, sie wollen aus irgendeinem Grund zumindest 0,5-0,6% Shortquote längerfristig halten. Sie wollen also vielleicht nur 0,5% abbauen, und könnten dafür nur 10 Mio Volumen benötigen. Das kann Voleon in einem Monat schaffen.
the harder we fight the higher the wall
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halbgottt:

übrigens EG33

 
16.03.22 11:50
geht nicht nur um steigende Aktienkurse aufgrund der demnächst anstehenden Eindeckungen (da werden Fristen vereinbart worden sein und es kostet Monat für Monat Gebühren), sondern im Umkehrschluss natürlich auch darum, daß der Aktienkurs nur allein deswegen überhaupt so niedrig notiert, weil leerverkauft wurde. Beides bedingt einander.

Wenn Borussia Dortmund mit Ausscheiden in der CL, Ausscheiden im Pokal gegen einen Zweitligisten, sehr überraschendes Ausscheiden in der EL und vor allen Dingen mit Geisterspielen nach zuvor 67.000 Zuschauern innerhalb der letzten drei Monate die schlechtest möglichen Nachrichten zu verarbeiten hatte, dann wäre es völlig logisch gewesen, wenn der BVB Aktienkurs in so einer Situation schlechter als der S-DAX performt hätte. Logisch war hier aber nix.

Der Aktienkurs performte bei schlechtesten Nachrichten besser als S-DAX und das ist völlig unlogisch. Diese Unlogik wurde nur durch die Leerverkäufer herbeigeführt und genau diese Unlogik wird sich hochwahrscheinlich fortsetzen können. Konkret könnte der Aktienkurs einfach so, völlig ohne Nachrichten steigen, z.B. weil draußen die Sonne steigt. Macht fundamental in dem Ausmaß absolut keinen Sinn, ist aber 12 Jahre lang eine bloße Tatsache. Der Grund sind Leerverkäufe.
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