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Ist es jetzt Zeit für Tech-Aktien? Experten sehen riesige Chancen im Chaos

Dan Ives und Jeff Kilburg sind bullish für 2026. Trotz eines massiven Tech-Ausverkaufs sehen sie jetzt große Chancen. Warum diese überverkauften Titel jetzt kaufen könnten.
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Laut Dan Ives von Wedbush Securities wird 2026 ein Durchbruchsjahr für Apple. In einem Interview mit CNBC prognostizierte Ives, dass Künstliche Intelligenz den Unternehmenswert von Apple (Apple Aktie) um "75 bis 100 Dollar (Dollarkurs) pro Aktie" steigern könnte.

Ives wies Bedenken hinsichtlich europäischer Regulierungsbehörden zurück und verwies auf die offensive Positionierung von Apple im Bereich der Verbraucher-KI. Er zog einen Vergleich zu den starken Ergebnissen von Alphabet im vergangenen Jahr.

Jeff Kilburg, Gründer und CEO von KKM Financial, erklärte, dass sich Investoren zunehmend von früheren Gewinnern wie Nvidia und Meta abgewandt haben. Stattdessen setzen sie nun auf Unternehmen wie Apple und Alphabet (Alphabet C Aktie), die während der schwierigen Phase nach der Ankündigung der Zölle im April als Kaufgelegenheit erschienen.

Kilburg zeigte sich besonders begeistert von der Dynamik von Alphabet. Er wies darauf hin, dass das Unternehmen erstmals einen Umsatz von 400 Milliarden US-Dollar überschritten habe und dass die Effizienzsteigerungen bei Googles Gemini-Plattform bemerkenswert seien. 

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Trotz der massiven Verkaufswelle in der gesamten Softwarebranche, die von Ives als "Software-Apokalypse" bezeichnet wurde, sehen beide Analysten Chancen in diesem Marktchaos. Ives nannte den aktuellen Zeitpunkt einen "Table Pounder", um überverkaufte Titel wie Salesforce, CrowdStrike, Microsoft (Microsoft Aktie), Oracle und ServiceNow zu kaufen.

"Wir werden auf diesen Moment zurückblicken als einen Table Pounder-Zeitpunkt, um die Titel zu kaufen, die meiner Meinung nach gerade massiv verkauft wurden."

Die Analysten gingen auch auf die Volatilität der Kryptowährungsmärkte ein. Kilburg bezeichnete MicroStrategy als "fallendes Messer", nachdem der Kurs um über 70 Prozent von seinem Allzeithoch gefallen war.

"Kryptowährungen befinden sich insgesamt in einer Phase der Bewährungsprobe." 

Kilburg ergänzte, dass Kryptowährungen in Krisenzeiten "viel zu kühl werden und die allgemeine globale Makrostimmung übertreiben".

Trotz der aktuellen Turbulenzen auf den Technologie- und Kryptowährungsmärkten bleiben beide Analysten langfristig optimistisch. Ives beschrieb den Ausverkauf als eine "Verdauungsphase" und nicht als grundlegende Veränderung.

"Das ist nicht das Ende", betonte er und fügte hinzu, dass der derzeitige wahllose Verkauf erhebliche Chancen für Anleger biete, die bereit seien, die Volatilität zu überstehen.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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