die rechnung von lireking ist nschvollziehbar und zumindest nicht unrealistisch. die zahlen und fakten sollten eigentlich alle kennen, die sich ernsthaft mit drillisch beschäftigen: vorstand, ar, grossaktionäre und sonstige engagierte grossinvestoren.
und dennoch, trotz dieser z.t. sehr sehr guten zahlen und erfolge treten wir seit 2 jahren - kurs im feb 04 bei 5,40 - auf der stelle und liegen heute mit 4,90 sogar darunter. unerklärlich? unverständlich? oder gibt es hierfür doch gründe?
gute zahlen und erfolge sollten eine höhere nachfrage ergeben und die wiederum zu steigenden kursen führen. aber wenn die nachfrage gestiegen ist, und der kurs steigt wiederum nicht, dann kann es eigentlich nur sein, dass das angebot an drillisch aktien ebenfalls gestiegen ist. und dieses angbeot an drillisch aktien könnte durch folgende umstände enstanden sein bzw. besteht immer noch.
1. drillisch grossaktionäre wollen verkaufen - ihr gutes recht.
2. es findet sich kein käufer, der grössere mengen zu den preisvorstellungen übernimmt.
3. ein alternativer (teil)- ausstieg wir deshalb über den verkauf von call-optionen angestrebt.
4. hierzu werden banken als emissionshäuser benötigt und gefunden -db, coba und hsbc.
5. die grossaktionäre fungieren stellen ihre aktien im rahmen der stillhalterfunkion den banken zur verfügung, da es ja durchaus zur ausübung der optionen kommen kann.
6. keine bank in deutschland wird optionsscheine auf drillisch ausgeben, da der handel in diesen aktien für hedgingzwecke zu gering ist; deshalb benötigt jede bank zur risikoabsicherung einen liquiden counterpart wie es ein grossaktionär nun einmal ist.
7. die laufzeit der optionen und basispreise werden so festgelegt, dass eine ausübung der optionen nicht unmittelbar ausgelöst wird.bei entsprechender kursentwicklung ( siehe basispreis coba 5,oo ) verfallen die scheine wertlos und es können möglicherweise neue aufgelegt werden. s. hierzu auch das thema kursstagnation.
8. als sahnehäubchen obendrauf werden put- optionen ausgegeben, da das kursrisiko nach unten bei den zahlen und erfolgen von drillisch weitgehend abgesichert ist.
9. Vorteil für die banken:
hohe prämieneinnahmen
handelsgewinne
stillhalterrisiko ist abgesichert
10.vorteile für die grossaktionäre:
schrittweiser verkauf der aktien durch ausübung der optionen
prämieneinnahmen und damit bessere rendite ihrer aktien
wenn es beabsichtigt ist, die ausübung der optionen und damit den verkauf der aktien zu verhindern, dann sind banken und stillhalter zunächst nicht an höheren kursen interessiert. weil es dann zu lukrativen folgegeschäften d. h. weitere ausgabe von optionen kommen kann.
die drillisch aktie ist definitiv kein typisches optionspapier wie es nun mal alle dax werte und mit abstrichen mdax und tecdax werte sind. mit drillisch funktionieren optionen nur mit partnern, die über ausreichende mengen an drillisch aktien verfügen.
ich bin mir nicht sicher, ob die abgeschlossenen optionsgeschäfte im sinne des vorstandes ,des unternehmens und aller restlichen aktionäre sind. einen kommentar seitens des vorstandes zum thema optionen habe ich jedenfalls bisher nicht gehört.
Leiber Chef , da muß ich dir widersprechen.Ich finde die Meinung sehr intressant und auch gut begründet...ignore wird nur sowas wie Drillisch wird fallen, bestimmt,ganz tief...warum ? weiß ich nicht...wie es sehr oft bei WO vorkommt.
Werden in den nächsten Wochen sehen was dran ist
Danke
Franke
und dennoch, trotz dieser z.t. sehr sehr guten zahlen und erfolge treten wir seit 2 jahren - kurs im feb 04 bei 5,40 - auf der stelle und liegen heute mit 4,90 sogar darunter. unerklärlich? unverständlich? oder gibt es hierfür doch gründe?
gute zahlen und erfolge sollten eine höhere nachfrage ergeben und die wiederum zu steigenden kursen führen. aber wenn die nachfrage gestiegen ist, und der kurs steigt wiederum nicht, dann kann es eigentlich nur sein, dass das angebot an drillisch aktien ebenfalls gestiegen ist. und dieses angbeot an drillisch aktien könnte durch folgende umstände enstanden sein bzw. besteht immer noch.
1. drillisch grossaktionäre wollen verkaufen - ihr gutes recht.
2. es findet sich kein käufer, der grössere mengen zu den preisvorstellungen übernimmt.
3. ein alternativer (teil)- ausstieg wir deshalb über den verkauf von call-optionen angestrebt.
4. hierzu werden banken als emissionshäuser benötigt und gefunden -db, coba und hsbc.
5. die grossaktionäre fungieren stellen ihre aktien im rahmen der stillhalterfunkion den banken zur verfügung, da es ja durchaus zur ausübung der optionen kommen kann.
6. keine bank in deutschland wird optionsscheine auf drillisch ausgeben, da der handel in diesen aktien für hedgingzwecke zu gering ist; deshalb benötigt jede bank zur risikoabsicherung einen liquiden counterpart wie es ein grossaktionär nun einmal ist.
7. die laufzeit der optionen und basispreise werden so festgelegt, dass eine ausübung der optionen nicht unmittelbar ausgelöst wird.bei entsprechender kursentwicklung ( siehe basispreis coba 5,oo ) verfallen die scheine wertlos und es können möglicherweise neue aufgelegt werden. s. hierzu auch das thema kursstagnation.
8. als sahnehäubchen obendrauf werden put- optionen ausgegeben, da das kursrisiko nach unten bei den zahlen und erfolgen von drillisch weitgehend abgesichert ist.
9. Vorteil für die banken:
hohe prämieneinnahmen
handelsgewinne
stillhalterrisiko ist abgesichert
10.vorteile für die grossaktionäre:
schrittweiser verkauf der aktien durch ausübung der optionen
prämieneinnahmen und damit bessere rendite ihrer aktien
wenn es beabsichtigt ist, die ausübung der optionen und damit den verkauf der aktien zu verhindern, dann sind banken und stillhalter zunächst nicht an höheren kursen interessiert. weil es dann zu lukrativen folgegeschäften d. h. weitere ausgabe von optionen kommen kann.
die drillisch aktie ist definitiv kein typisches optionspapier wie es nun mal alle dax werte und mit abstrichen mdax und tecdax werte sind. mit drillisch funktionieren optionen nur mit partnern, die über ausreichende mengen an drillisch aktien verfügen.
ich bin mir nicht sicher, ob die abgeschlossenen optionsgeschäfte im sinne des vorstandes ,des unternehmens und aller restlichen aktionäre sind. einen kommentar seitens des vorstandes zum thema optionen habe ich jedenfalls bisher nicht gehört.
Leiber Chef , da muß ich dir widersprechen.Ich finde die Meinung sehr intressant und auch gut begründet...ignore wird nur sowas wie Drillisch wird fallen, bestimmt,ganz tief...warum ? weiß ich nicht...wie es sehr oft bei WO vorkommt.
Werden in den nächsten Wochen sehen was dran ist
Danke
Franke
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