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Donald Trump hatte in einem Interview des Senders NBC News pauschale Strafzölle von 15 oder 20 Prozent auf Waren der meisten Handelspartner angekündigt und zudem gesagt, dass die Europäische Union (EU) in Kürze ein entsprechendes Schreiben erhalten könnte. Das habe die Anleger verschreckt, kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow. Vor dem Wochenende wolle wohl keiner auf dem falschen Fuß erwischt werden.
Der EuroStoxx 50
Überwog zuletzt die Zuversicht, dass sich im Zollstreit mit den USA eine gütliche Einigung findet, gab es nun einen Dämpfer. Trump hat gegen Nachbar Kanada Zölle in Höhe von 35 Prozent verhängt. Der Brief an die EU steht zwar noch aus, doch nun ist die Unsicherheit wieder hoch. Lipkow fand dazu deutliche Worte: "Die Holzhammerpolitik in Außenhandelsfragen lässt nichts wirklich Gutes erwarten."
Zahlreiche Branchen gaben angesichts der neuerlichen Zollandrohungen nach, allen voran die Pharmabranche, denn zuletzt hatte Trump einen Zollsatz von etwa 200 Prozent auf Medikamente angedroht. In Zürich fielen Roche
Öl- und Gaswerte standen in der Sektortabelle mit plus 0,8 Prozent ganz oben, Die Ölpreise legten nach den jüngsten Abgaben wieder zu. Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge diskutiert die Organisation Opec+ über eine Pause bei der Erhöhung der Fördermengen. Versorger- und Versicherungssektor hielten sich nur leicht über ihrem Vortagesniveau.
Rolls-Royce
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