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Für Aufsehen sorgte am Montag eine mögliche Megaübernahme im Öl- und Gassektor
Beide Aktien wurden in London wegen der dort geschlossenen Börse nicht gehandelt. Im US-Geschäft stiegen die BP-Papiere zuletzt um 2,8 Prozent, während Shell um 1,7 Prozent nachgaben. Sowohl in der Produktion als auch bei den Kosten wäre ein Zusammengehen der beiden Branchengrößen von großem Vorteil, urteilte Jean-Luc Romain vom Investmenthaus CIC Market Solutions. Kostenvorteile könnten im Golf von Mexiko gehoben werden, wo beide Konzerne aktiv seien, so der Analyst.
Der europäische Ölsektor
Im Bankensektor rückte ein milliardenschwerer Deal in den Fokus der Anleger. Die österreichische Großbank Erste Group
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