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Der Leitindex der Euroregion, der EuroStoxx 50
Marktteilnehmer äußerten sich insgesamt besorgt. Die Einschätzungen zur Lage in Nahost fielen zugleich unterschiedlich aus. So warnte Anleiheexperte Mark Dowding von der Fondsgesellschaft RBC BlueBay Asset Management: "Die neue Situation hat das Potenzial zu eskalieren", er hält aktuell aber einen größeren Krieg in der Region für unwahrscheinlich.
Die Experten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) schrieben, dass diese militärische Auseinandersetzung eine andere Qualität als bisherige Aktionen habe und "nicht so schnell abgeräumt sein dürfte, auch oder gerade weil die Schutzmächte USA und Russland bzw. China es bei Ermahnungen belassen".
Dagegen bezweifelte Sören Hettler, Leiter Anlagestrategie und Privatkunden der DZ Bank, dass die erneute Eskalation nachhaltige Auswirkungen an den weltweiten Finanzmärkten hinterlassen werde. "Einerseits dürfte die iranische Führung kaum an einer anhaltenden und umfänglichen militärischen Auseinandersetzung mit Israel interessiert sein. Andererseits haben sich Marktteilnehmer in den vergangenen Jahren zunehmend an die Spannungen in der Region gewöhnt."/ck/men
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