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Gegen diesen Trend stemmte sich allerdings die britische Börse. Sie gab zwar im Handelsverlauf ihre Gewinne großteils ab, hielt sich aber im Plus. Positiv wirkte, dass sich die Inflation in Großbritannien im Februar überraschend abgeschwächt hatte, auch wenn sie über der Marke von 2 Prozent blieb, die von der britischen Notenbank als Zielwert angestrebt wird. Der Leitzins könnte daher womöglich im Mai, nach der Pause im März, weiter gesenkt werden.
Der EuroStoxx schloss 1,16 Prozent tiefer bei 5.411,69 Punkten, knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief. Damit fiel der Leitindex der Euroregion wieder unter die 21-Tage-Linie, die den kurzfristigen Trend signalisiert. Außerhalb des Euroraums gab der SMI
Nach dem guten Lauf an den europäischen Börsen, die Anfang des Monats teilweise neue Rekordhöhen erklommen, sind die Anleger wieder vorsichtiger. Laut Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners herrscht Unsicherheit vor der am 2. April erwarteten Ankündigung neuer US-Zölle. Vielen sei die Ungewissheit zu hoch, um jetzt einzusteigen./ck/jha/
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