- Der Euro kostete in New York 1,1547 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1573 Dollar fest.
- Die deutsche Industrieproduktion hatte im April zugelegt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Lage im Nahen Osten hat sich seit dem Wochenende wieder etwas beruhigt, was die Ölpreise deutlich sinken ließ und den Euro stützte. Allerdings ließ US-Präsident Donald Trump zuletzt mit der Aussage aufhorchen, dass die USA auf den iranischen Abschuss eines amerikanischen Kampfhubschraubers reagieren müssten. Unklar war zunächst, wie genau Trump auf die jüngste Eskalation im Krieg mit dem Iran reagieren wird.
Dass die deutsche Industrieproduktion im April wieder zugelegt hatte, war schon erwartet worden und bewegten den Devisenmarkt kaum. "Die zuletzt schwachen Stimmungsindikatoren lassen aber befürchten, dass sich dies nicht als nachhaltig erweisen wird", kommentierte Ralph Solveen, Volkswirt bei der Commerzbank (Commerzbank Aktie). "Vielmehr dürfte die Produktion in der Industrie im engeren Sinne in den kommenden Monaten angesichts der Belastungen durch den Iran-Krieg eher wieder fallen und damit dazu beitragen, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal leicht schrumpft."/jsl/gl/men
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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