- Der Euro hat am Donnerstag zugelegt.
- Der Referenzkurs der EZB liegt bei 1,1676 Dollar.
- Der Dollar kostet 0,8565 Euro.
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Beobachter begründeten die moderaten Kursgewinne mit einer allgemeinen Dollar-Schwäche, die im Handelsverlauf den Euro und andere wichtige Währungen gestützt habe. Die Bewegungen hielten sich allerdings im Rahmen. Bereits seit Mitte August pendelt der Eurokurs in einer Spanne zwischen knapp 1,16 und gut 1,17 Dollar.
Am Markt wurde auch auf das jüngste Protokoll der EZB-Zinssitzung Ende Juli verwiesen. Die meisten Vertreter der Europäischen Zentralbank schätzten demnach die Inflationsrisiken als "weitgehend ausgewogen" ein. Zwar sei eine weitere Senkung der Zinssätze erwähnt worden. Laut den Aufzeichnungen wurde es allerdings als "robuster" Ansatz angesehen, den Einlagesatz nach acht Senkungen bei zwei Prozent zu belassen.
Konjunkturdaten aus den USA sorgten für keine nachhaltigen Kursausschläge. So war die Wirtschaft im Frühjahr auch durch mehr Investitionen von Firmen stärker gewachsen als erwartet. Zudem fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe./la/stk/tih/he
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