- Der Euro kostete am Nachmittag 1,1678 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1644 Dollar fest.
- Die Inflationsrate in Deutschland sank auf 2,6 Prozent.
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Händler verweisen auf Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. US-Präsident Donald Trump stellte eine baldige Entscheidung in Aussicht. "Ich werde mich jetzt im Lagezentrum treffen, um eine endgültige Entscheidung zu treffen", sagte Trump in einem Social-Media-Beitrag. Er bekräftigte frühere Aussagen, dass der Iran niemals eine Atomwaffe oder -bombe besitzen dürfe und dass die Straße von Hormus offen sein müsse. Der Iran müsse zudem alle Minen zerstören oder entfernen.
Die am Vormittag in der Eurozone veröffentlichten Verbraucherpreisdaten gaben dem Devisenmarkt keine klare Richtung. In Deutschlands war die Inflationsrate unerwartet auf 2,6 Prozent gesunken. "Wenn die Rohölpreise sich bis zu einer Verhandlungslösung über die Straße von Hormus auf ihrem jetzigen Niveau halten, dann bleibt die Inflationsrate in Deutschland in den kommenden Monaten in etwa auf dem jetzigen Niveau", schreibt Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater. Das sei nicht zu vergleichen mit der hohen Inflationswelle nach Beginn des Ukraine-Kriegs.
Die EZB sollte laut Kater trotzdem die Leitzinsen anheben. Auf diese Weise trage sie dazu bei, dass langfristige Inflationserwartungen gar nicht erst aufkämen. Zudem ist die Inflation in Frankreich, Italien und Spanien gestiegen. Zuletzt hatten auch EZB-Vertreter Signale für eine Leitzinserhöhung im Juni gegeben.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86723 (0,86665) britische Pfund, 185,45 (185,24) japanische Yen und 0,9111 (0,9167) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.586 Dollar. Das waren 92 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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