- Der Euro startet mit Kursverlusten ins neue Jahr.
- Der Referenzkurs der EZB beträgt 1,1721 Dollar.
- Schwache Industriedaten belasten den Euro.
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Etwas belastet wurde der Euro durch schwache Industriedaten aus der Eurozone. So ist der von S&P Global erhobene Einkaufsmanagerindex im Dezember stärker gefallen als noch in einer ersten Schätzung erwartet. Der Indikator signalisiert weiterhin ein Schrumpfen der Industrie. Enttäuscht haben vor allem die Zahlen für Italien und Spanien, wo keine Erstschätzung durchgeführt wird.
Da die meisten Investoren die kurze Handelswoche zwischen den Jahren für eine Auszeit nutzen, ist das Handelsvolumen an den Finanzmärkten vergleichsweise gering.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 087190 (0,87260) britische Pfund, 183,94 (184,09) japanische Yen und 0,9296 (0,9314) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt knapp 4.333 Dollar. Das waren 13 Dollar mehr als am Mittwoch./jsl/he
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