- Der Euro kostete im frühen Handel 1,1513 US-Dollar.
- Der Eurokurs stieg am Montag auf 1,1559 Dollar.
- Der Anstieg wurde durch Markt-Interventionen unterstützt.
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Trotz der leichten Verluste nach dem Zwischenhoch am Montag kann es nach Einschätzung der Experten der Landesbank Helaba sein, dass der Euro seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend überwunden hat. Der Kurs der Gemeinschaftswährung war von Mitte April bis Ende Juli von rund 1,18 Dollar unter die Marke von 1,14 Dollar gefallen, bevor es in den vergangenen Tagen wieder nach oben ging.
Grund für den etwas stärkeren Euro waren unter anderem Devisenmarkt-Interventionen der Japaner und der Vereinigten Staaten, um die japanische Währung Yen zu stützen. Dies schwächte den Dollar auch im Vergleich zu anderen Währungen. Zudem sind die Erwartungen mit Blick auf eine mögliche Zinserhöhung der US-Notenbank etwas zurückgegangen.
"Mit dem unlängst erfolgten Anstieg über das Hoch von Mitte Juli (1,1482) scheint sich eine Trendumkehr in Form eines Doppelbodens zu etablieren", hieß es in einer Studie der Helaba. "Daraus würde sich rein rechnerisch Potenzial bis 1,1640 Dollar ergeben." Für Widerstand sorgten die 100- und 200-Tagelinie bei 1,1567 Dollar beziehungsweise 1,1629 US-Dollar.
"Wichtig für den positiven Ausblick ist es, dass der Euro nicht wieder dauerhaft unter die genannte Marke von 1,1482 Dollar abrutscht." Am Dienstag werden wenige Konjunkturdaten veröffentlicht. Allenfalls die US-Handelsbilanz am Nachmittag könnte für Bewegung am Devisenmarkt sorgen./zb/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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