Für Eindruck sorgen aus Sicht der Helaba die Devisenmarktinterventionen japanischer Behörden mit dem Ziel, den Wertverlust des Japanischen Yen zu stoppen. Japan hat erstmals seit Jahrzehnten gemeinsam mit den USA am Devisenmarkt interveniert, um den schwächelnden Yen zu stützen. Finanzministerin Satsuki Katayama bestätigte, dass man in Abstimmung mit den Vereinigten Staaten Yen gekauft habe, um "übermäßige Volatilität und ungeordnete Bewegungen" der japanischen Landeswährung einzudämmen. Die Regierung in Tokio stehe weiterhin in engem Austausch mit den USA und werde bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen.
Dem Euro könnte es aus Sicht der Helaba durch die jüngsten Gewinne gelingen, den Abwärtstrend zu beenden. "Die nächsten Widerstände sind an den 100- und 200-Tagelinien bei 1,1568 Dollar beziehungsweise 1,1629 Dollar zu finden", hieß es im Helaba-Tagesausblick./zb/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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