- Der Euro gibt zum US-Dollar etwas nach.
- Im New Yorker Handel kostete der Euro 1,1562 Dollar.
- EZB-Präsidentin spricht über Handlungsbereitschaft der Notenbank.
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Die Unsicherheit an den Finanzmärkten hat angesichts des anhaltenden Iran-Kriegs weiter Bestand. Nachdem Teheran Berichten über Verhandlungen mit den USA für ein Kriegsende deutlich widersprochen hatte, drohte die US-Regierung mit verschärften Angriffen. Wenn der Iran die neue Realität nicht anerkennt, werden die USA härter zuschlagen als je zuvor, wie Regierungssprecherin Karoline Leavitt in Washington sagte. Nun habe die iranische Führung die Chance, mit US-Präsident Donald Trump zu kooperieren. Dazu gehöre, das Nuklearprogramm aufzugeben und die USA und ihre Verbündeten nicht weiter zu bedrohen.
Derweil betonte EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Handlungsbereitschaft der Notenbank, sollten steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs die Inflation stark nach oben treiben. Das schwache deutsche Ifo-Geschäftsklima war von Analysten bereits erwartet worden und belastete den Euro nicht./gl/jha/
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