- Der Euro fiel unter 1,16 US-Dollar im Handel.
- Der letzte Kurs betrug 1,1597 Dollar für den Euro.
- Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1614.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im europäischen Nachmittagshandel stützten robuste US-Konjunkturdaten den Dollar. Bevor am Freitag der offizielle Jobbericht kommt, teilte der Dienstleister ADP mit, dass die US-Privatwirtschaft im Mai etwas mehr neue Stellen geschaffen hat als erwartet. Außerdem hat sich die Stimmung im US-Dienstleistungssektor im vergangenen Monat stärker als erwartet aufgehellt und im April war der Auftragseingang in der Industrie etwas stärker als erwartet gestiegen.
Ralf Umlauf, Volkswirt bei der Helaba sieht eine "konjunkturell stabile Lage" in den Vereinigten Staaten. "Die US-Notenbank dürfte sich daher in der Einschätzung bestätigt sehen, dass das Zinsniveau tendenziell erhöht werden sollte", schreibt Wortberg. An den Finanzmärkten wird derzeit überwiegend erwartet, dass die US-Notenbank im späteren Jahresverlauf ihre Leitzinsen anheben wird.
Belastet wurde der Euro zudem durch die erneut gestiegenen Rohölpreise. Die Unsicherheit wegen des Kriegs im Nahen Osten bleibt hoch. Die USA und der Iran haben sich über Nacht eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Ziel der iranischen Angriffe waren auch Stützpunkte des US-Militärs in den Golfstaaten Kuwait und Bahrain. Das US-Militär wiederum griff eine Militäreinrichtung auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus an./jsl/tih/he
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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