- Der Eurokurs stieg am Dienstag auf 1,1227 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1225 Dollar.
- Ölpreise stiegen auf über 110 Dollar je Barrel.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Ein deutlicher Anstieg der deutschen Erzeugerpreise im September konnte dem Handel am Devisenmarkt keinen größeren Impuls verleihen. Deutlich höhere Kosten für Energie infolge hoher Ölpreise haben die Jahresrate kräftig steigen lassen.
Im frühen Handel waren auch die Ölpreise zeitweise weiter gestiegen. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent kletterte mit der Sorge vor weiteren Angriffe auf Öltanker in der Straße von Hormus zeitweise über 110 Dollar je Barrel und damit auf den höchsten Stand seit fünf Monaten. Dies konnte die Inflationssorgen am Devisenmarkt aber vorerst nicht weiter anheizen und den Kursen keine neue Richtung geben.
Im weiteren Handelsverlauf bleibt das Interesse der Anleger am Devisenmarkt auf Konjunkturdaten gerichtet. Auf dem Programm stehen unter anderem die Konjunkturerwartungen des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland. Am Markt wird mit einem leichten Rückgang des Konjunkturindikators gerechnet./jkr/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.