"Ethereum wird nochmal 100x machen, wahrscheinlich sogar mehr"
Für Consensys CEO Joseph Lubin hat Ethereum noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. "100x oder sogar mehr" seien realistisch.
Seit Wochen stiehlt Ethereum Bitcoin die Show. Allein im August legte der ETH/BTC-Chart um über 40 Prozent zu. Für Consensys CEO Joseph Lubin dürfte die zweitwertvollste Kryptowährung aber noch längst nicht sein volles Potenzial ausgeschöpft haben.
In einem Post auf X schreibt er:”ETH wird nochmal 100x machen, wahrscheinlich sogar mehr.”
Grundlage für seine bullishe Einstellung: eine jüngste Prognose des Chef-Analysten von Fundstrat Tom Lee. Der hatte vor kurzem in einem Podcast unter anderem einen zehn Jahre andauernden Bullenmarkt vorausgesagt.
Ein Hauptargument für seinen Optimismus sieht Lubin in der Wall Street. Große Player aus der Finanzbranche wie JPMorgan würden nicht umher kommen, langfristig auf die Infrastruktur von Ethereum umzusteigen.
“Sie (JPMorgan, Anm.d.Red.) müssen zu einer TradFi-Firma werden, die auf dezentralen Weichen operiert”, erklärt der Consensys-Chef. Das beinhalte neben Staking und der generellen Partizipation im DeFi-Space auch das Betreiben von Nodes und L2s.
Tatsächlich äußerte sich die US-Großbank Mitte August positiv über Ethereum. Das Netzwerk dürfte vor allem vom Stablecoin-Boom profitieren, schrieb JPMorgan in einem Bericht. Ob das Finanzinstitut aber deshalb direkt das gesamte operative Geschäft auf die Ethereum-Blockchain umziehen wird, bleibt fraglich.
Sollte Lubin mit seiner Prognose recht behalten, würde Ethereum eine Marktkapitalisierung von 53 Billionen US-Dollar erreichen. Damit wäre die Kryptowährung fast doppelt so wertvoll wie Gold heute.
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