- Dax fällt um 0,8 Prozent auf 22.442 Punkte.
- MDax sinkt um 1,3 Prozent auf 27.895 Zähler.
- Evonik-Aktie steigt um 3,3 Prozent nach Analystenurteil.
- Deeskalation im Iran-Konflikt - Diese 3 Aktien könnten jetzt stark profitieren! (hier klicken)
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Der Aufschub durch US-Präsident Donald Trump um zehn Tage mindere die Risiken nicht, und das sei an den Märkten spürbar, sagte Stephen Innes, Managing Partner bei SPI Asset Management. Es fühle sich eher so an, "als wenn ein Händler eine Verlustposition in die Zukunft verschiebt". Die Weigerung des Ölpreises, auf einem tieferen Niveau zu verharren, signalisiere nach wie vor die "Eskalationsgefahr hinter den Schlagzeilen".
Der deutsche Leitindex beschleunigte im frühen Geschäft seine neuerliche Talfahrt und sank um 0,8 Prozent auf 22.442 Punkte. Damit bleibt der Dax aber immer noch in der Handelsspanne vom Montag, als er im Tagesverlauf infolge widersprüchlicher Nachrichtenlage um spektakuläre 1.300 Punkte, zwischen knapp über 21.860 und bis in Richtung 23.200 Punkte, geschwankt war.
Der MDax
Trump verlängerte das Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus nun bis zum 6. April, 20.00 Uhr (US-Ostküstenzeit, 7. April 2.00 Uhr deutscher Zeit). Bis dahin sollen keine iranischen Kraftwerke angegriffen werden, wie er unter Verweis auf "sehr gute" Gespräche auf seiner Plattform Truth Social schrieb. Die Nachrichtenlage bleibt dennoch widersprüchlich, denn der Iran hat mehrfach solche von Trump erwähnte Gespräche dementiert, während Pakistan seine Vermittlerrolle bestätigte. Die Straße von Hormus, einer der weltweit wichtigsten Transportwege übers Meer für Energielieferungen, die von Iran faktisch geschlossen wurde, bleibt damit vorerst kaum passierbar.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Unternehmensseitig dürften hierzulande Umstufungen von Einzelwerten im Blick stehen sowie auch einige wenige Unternehmensnachrichten. So meldete der Ticketvermarkter und Veranstalter CTS Eventim
Jungheinrich
Evonik
Analyst Thomas Wrigglesworth von Morgan Stanley passte seine Schätzungen für Chemiewerte dem erwarteten verbesserten Umfeld im zweiten und dritten Quartal an. Preise und Absatzmengen aufgrund von Engpässen bei Rohstoffen aus dem Nahen Osten dürften sich ihm zufolge bis dahin voraussichtlich erholt haben./ck/stk
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