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Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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DAX eilt von Rekord zu Rekord

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DAX setzt Rekordjagd fort


In den ersten acht Handelstagen des neuen Jahres erreichte der DAX bisher sieben neue Allzeithochs - und das in Folge. Seit Jahresbeginn steht bereits eine Performance von 3,8 % zu Buche. Nach dem 22. Dezember beendete der Index jeden Handelstag im grünen Bereich - das waren bisher 11 Tage hintereinander. Das ist die längste Gewinnserie in diesem Jahrtausend. Gestern fand diese Gewinnserie fast ein Ende. Doch nach anfänglichen Gewinnmitnahmen beendete der DAX den Handel knapp im Plus bei 25.421 Punkten. Es scheint, als würden die Anleger die Vielzahl der verunsichernden Schlagzeilen im In- und Ausland seit Jahresanfang systematisch aus dem Blickfeld drängen. Auch die verhaltenen Nachrichten zum Auftakt der Quartalsberichterstattung in den USA fand hierzulande kaum Beachtung. Mit den gestrigen Quartalszahlen von JP Morgan, BNY Mellon sowie Delta Air Lines startete die US-Berichtssaison für das Schlussquartal 2025. Die Konzernbilanzen und die Inflationsdaten (s. unten) stimmten die Investoren leicht pessimistisch. Der S&P 500 erreichte gestern kein neues Allzeithoch und gab um 0,2 % auf 6.963 Punkte nach. Heute öffnen Wall-Street-Banken wie Citigroup, Wells Fargo und Bank of America ihre Bücher.

US-Inflation unbeeindruckt von Zöllen

In den USA ist der erwartete starke Inflationsanstieg infolge höherer Zölle einmal mehr ausgeblieben. Das gilt besonders mit Blick auf die Preisentwicklung ohne die stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise (Kerninflation). Die Kernteuerung stieg im Dezember 2025 gegenüber November um 0,2 % und blieb damit unter der Prognose von 0,3 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg sie um 2,6 % und verharrte damit auf dem Niveau von November. Auch die US-Headline-Inflation legte mit 2,7 % gegenüber dem Vorjahr in derselben Größenordnung zu wie im November. In Summe mussten die US-Verbraucher die Last der gestiegenen Einfuhrzölle also nicht tragen. Daher drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass die US-Unternehmen eine Einengung ihrer Gewinnmargen hinnehmen mussten. Dem ist aber nicht so. Die US-Unternehmen haben im zweiten und im dritten Quartal 2025 die Arbeitsproduktivität deutlich gesteigert. Dadurch sind die Lohnstückkosten jeweils gesunken. Dies dürfte die höheren Einstandskosten kompensiert haben. Sollten sich auch weiterhin keine nennenswerten Preiseffekte der verhängten US-Zölle zeigen, hätte die US-Notenbank (Fed) grundsätzlich Spielraum für weitere Zinssenkungen. Zunächst dürften die Notenbanker jedoch abwarten. Folglich ist davon auszugehen, dass die Zinsen auf der nächsten Sitzung Ende Januar unverändert bleiben. Wir rechnen erst zu Jahresmitte mit einer Leitzinssenkung um 25 Basispunkte auf 3,5 %.

US-Daten im Fokus


In den USA stehen Einzelhandelsumsätze und Erzeugerpreise für November auf der Agenda, die aufgrund des Shutdowns erst heute veröffentlicht werden. Wir erwarten für die Einzelhandelsumsätze einen Anstieg um 0,4 % zum Vormonat nach einer Stagnation im Oktober. Der Erzeugerpreisindex dürfte unseres Erachtens im Monatsvergleich um 0,3 % zulegen. Damit käme von Seiten der Produzenten kein Inflationsdruck auf.


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