Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Auf TACO-Trump ist Verlass

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Der Druck der Märkte wurde zu groß


Irgendwann wird Trump der Druck der Märkte zu viel: Das ist die Logik hinter dem Akronym "TACO"; Trump always chickens out, Trump kneift immer. Kursverluste an den Aktienmärkten, Spekulationen über steigende Leitzinsen an den Geldmärkten, sowie die steigenden Ölnotierungen, die unvermeidlich hohe Benzinpreise an den Zapfsäulen mit sich bringen - das alles ließ den US-Präsidenten sein am Wochenende verkündetes Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus noch einmal überdenken: Diese Frist wäre in der Nacht zum Dienstag abgelaufen, dann hätte das US-Militär Trump zufolge iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur angegriffen. Nun also die Kehrtwende: Um die (europäische) Mittagszeit setzte Trump via eigenem Truth-Social-Kanal einen Post ab, in dem er verkündete, in den nächsten fünf Tagen keine solche Angriffe fliegen zu wollen. Dies sei das Ergebnis "sehr guter und produktiver Gespräche über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten" in den vergangenen beiden Tagen, so Trump. Innerhalb von 20 Minuten legte der DAX satte 1.300 Punkte zu, und der Preis für ein Barrel Brent fiel unter die Marke von 100 US-Dollar, nachdem im frühen Handel ein Zwischenhoch von 114 USD erreicht wurde. Zudem wurden die Zinserhöhungserwartungen wieder zurechtgestutzt: Statt 3 bis 4 Zinserhöhungen durch die EZB im weiteren Jahresverlauf sind es nun noch ca. 2 bis 3, die an den Geldmärkten eingepreist sind.

Rätselraten über Verhandlungspartner

Trump erläuterte später gegenüber der Presse, US-Gesandter Steve Witkoff und sein Schwiegersohn Jared Kushner hätten große Fortschritte in den Verhandlungen mit Iran gemacht. Man sei sich in insgesamt 15 Punkten einig, und man habe mit einem "respektierten" Vertreter Teherans gesprochen, dessen Identität allerdings nicht gelüftet wurde. Der neue oberste Führer Chamenei selbst sei es jedoch nicht gewesen. Das Nachrichtenportal "Politico" mutmaßte über Irans Parlamentspräsidenten Ghalibaf als Verhandlungspartner. Die iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, die der Revolutionsgarde nahestehen, erklärten jedoch, es gebe keinerlei direkte Kontakte zu den Vereinigten Staaten, auch nicht über Mittelsmänner. Die iranische Führung feierte die Ankündigung Trumps als Erfolg. "US-Präsident macht nach Irans deutlicher Warnung einen Rückzieher", so war es via Staatsfernsehen zu vernehmen. Derweil geht der gegenseitige Beschuss unvermindert weiter.

Neues Handelsabkommen der EU


Die Europäische Union und Australien haben nach langjährigen Verhandlungen ein Handelsabkommen unterzeichnet. In Canberra setzten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der australische Premierminister Anthony Albanese ihre Unterschrift unter das Abkommen, mit dem sich die EU Zugang zu strategisch wichtigen Rohstoffen wie Lithium sichern möchte. Es sieht den Abbau von Zöllen auf beiden Seiten vor und soll den Handel mit Dienstleistungen sowie wechselseitige Investitionen erleichtern.


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