- Dax fiel um 0,4 Prozent auf 24.247 Punkte.
- Ölpreise stiegen erneut an.
- Eon und Commerzbank Aktien stiegen durch Hochstufungen.
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Solange eine weitere Eskalation nicht ausgeschlossen werden könne, bleibe der Iran-Krieg im Zentrum der Aufmerksamkeit, auch wenn die Aktienmärkte derzeit für positive Nachrichten wesentlich empfänglicher seien als für negative, schrieb Marcel Mußler, Herausgeber der gleichnamigen Börsen-Briefe.
In den Blick rückt zunehmend auch der China-Besuch von US-Präsident Donald Trump in dieser Woche. Dabei soll es zwar hauptsächlich um die Beilegung des Handelsstreits der zwei weltweit größten Volkswirtschaften gehen, am Markt erhofft man sich aber auch positive Impulse in Sachen Iran-Krieg.
Der Dax sank am Nachmittag um 0,4 Prozent auf 24.247 Punkte. In der Woche zuvor hatte der deutsche Leitindex angesichts von Entspannungssignalen bei rund 25.150 Punkten noch den höchsten Stand seit Kriegsbeginn Ende Februar erreicht. Bis Freitag jedoch waren die Gewinne dann fast komplett wieder abgeschmolzen. Der MDax
Nach wie vor ist eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg nicht in Sicht. Vielmehr scheint sich die Situation wieder mehr zuzuspitzen, denn Trump bezeichnete die jüngste Antwort des Iran auf den von den USA vorgelegten Friedensvorschlag als "völlig inakzeptabel". So reagierte der US-Präsident daher mit weiteren Drohungen gegen die Islamische Republik, während sich die dortige Führung davon unbeeindruckt zeigte und ihrerseits Forderungen stellte. Aus Sicht von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kann der Krieg erst beendet werden, wenn hoch angereichertes Uran aus dem Iran entfernt worden ist.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Im Dax büßte nach vorgelegten Quartalszahlen die Aktien von Hannover Rück (Hannover Rück Aktie)
Zu den Spitzenwerten im Leitindex zählte dagegen die Eon-Aktie
Ein mit Aufpreis erfolgter Verkauf eines fünfprozentigen Anteils an Delivery Hero
Hochtief
TKMS büßten trotz überwiegend erfreulicher Quartalszahlen des Marineschiffbauers 5,5 Prozent ein und schlossen sich damit dem allgemeinen Trend der Rüstungsbranche an diesem Tag an./ck/jha/
--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
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