- Dax sank um 0,4 Prozent auf 26.226 Punkte.
- MDax verlor 0,8 Prozent auf 32.107 Zähler.
- Brent-Ölpreis stieg über 90 US-Dollar je Barrel.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Gegen Mittag sank der deutsche Leitindex um 0,4 Prozent auf 26.226 Punkte. Damit entfernt er sich nochmals ein Stück von seiner am vergangenen Mittwoch erreichten Bestmarke von knapp 26.574 Punkten.
Der MDax
"Die Renditen 10- und 30-jähriger Bundesanleihen sind gestern auf neue 15-Jahres-Hochs geklettert", sagte Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners. Ein ähnliches Bild ergäben die Renditen in Frankreich oder den USA. Er spricht in dieser Situation von einer größer werdenden Anlage-Konkurrenz für die Aktienmärkte. Steigende Marktzinsen verteuerten außerdem die Refinanzierung von Staaten und Unternehmen.
Wieder steigende Ölpreise tragen laut Altmann ihr Übriges zur derzeit gedämpften Stimmung bei, da sie die Inflationssorgen befeuerten. Der Preis für die Nordseesorte Brent stieg erneut deutlich über 90 US-Dollar je Barrel. Die Aussicht auf eine baldige Lösung im Krieg zwischen den USA und dem Iran haben sich weiter eingetrübt. Die Mitte Juni in einem Rahmenabkommen vereinbarte Frist ist mittlerweile ohne diplomatische Fortschritte abgelaufen.
Unternehmensseitig ist es weiterhin ruhig, nachdem die Berichtssaison so gut wie beendet ist. Die zuletzt im Rahmen einer Erholung gut gelaufenen KI- und Chipwerte litten nun unter Gewinnmitnahmen. Unter den deutschen Einzelwerten fielen die Papiere von Siemens Energy
Die Aktien von Hugo Boss
Aus dem SDax
Stärker bewegten Umstufungen von Einzelwerten durch Analysten. So hat Analyst David Dymonds von der französischen Investmentbank Exane BNP Paribas (BNP Paribas Aktie) dem Spezialchemiekonzern Lanxess (Lanxess Aktie)
Es gab aber auch bewegende, positive Analystenstimmen: Der Sixt
Schott Pharma
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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