- Dax fällt auf tiefstes Niveau seit Juni.
- MDax und EuroStoxx sinken jeweils um 1,5 Prozent.
- Rheinmetall-Aktien steigen um zwei Prozent.
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Der MDax
Dabei werfen am Donnerstag erwarteten Arbeitsmarktzahlen aus den USA weiter ihre Schatten voraus - verbunden mit der Sorge, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen im Dezember nicht weiter senken könnte. Der Rekord-Stillstand in den US-Regierungsbehörden hatte für den Ausfall von Wirtschaftsdaten gesorgt und damit auch der Fed die Orientierung erschwert. Die zuletzt vorsichtigen Aussagen der US-Notenbank hätten außerdem zu einem verstärkten und gehäuften Hinterfragen des Bewertungsniveaus des KI-Hypes geführt, stellte Marktexperte Marcel Mußler fest.
Bereits am Mittwochabend rückt daher der Quartalsbericht von KI-Chipriese Nvidia
Unter den Einzelwerten waren die Rheinmetall-Aktien
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Auf der Gegenseite standen mehrere Kursstürze, die es vor allem im Kleinwerte-Index SDax
Als zweitgrößter SDax-Verlierer sackten die Titel SFC Energy um 9,8 Prozent ab. Der Brennstoffzellenspezialist peilt wegen Verzögerungen bei Rüstungsaufträgen im laufenden Jahr nur noch das untere Ende der Prognosespanne beim Umsatz an. Beim bereinigten operativen Gewinn dürfte die untere Hälfte der Spanne erreicht werden. Bereits Ende Juli hatte SFC die Prognose wegen des anhaltend herausfordernden Marktumfelds gesenkt.
Im MDax gab es ein 6,6 Prozent hohes Minus bei Fraport (Fraport Aktie)
Mit einem Abschlag von 5,1 Prozent wurden die Titel der RTL Group
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