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| Kurs | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 66,74 € | Call | 4,0 | 18,55/19,04 € |
PN4DAN
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Aktuell sind leider keine Put-Produkte auf diesen Basiswert vorhanden. | |||
| Call | 5,0 | 10,87/11,16 € |
PN5DAN
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| Call | 10,0 | 0,53/0,55 € |
PN10DN
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| Weitere Faktor-Zertifikate | ||||||||
| Geld/Brief | 66,70 € / 66,90 € |
| Spread | +0,30% |
| Schluss Vortag | 66,06 € |
| Gehandelte Stücke | 4.299 |
| Tagesvolumen Vortag | 183.531,4 € |
| Tagestief 65,62 € Tageshoch 67,02 € | |
| 52W-Tief 63,56 € 52W-Hoch 80,02 € | |
| Jahrestief 63,56 € Jahreshoch 77,68 € | |
| Typ | Hebel | Bid / Ask | WKN | |
|---|---|---|---|---|
| Call | 4,7 | 1,41 € / 1,43 € |
SH5UHF
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| Call | 14,2 | 0,46 € / 0,48 € |
SY3K04
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| Put | 4,2 | 1,59 € / 1,61 € |
SJ16VR
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Den Basisprospekt sowie endgültige Bedingungen und Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Dokument-Icon. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
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| Umsatz in Mio. | 27.376 € |
| Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. | 3.379 € |
| Jahresüberschuss in Mio. | 2.100 € |
| Umsatz je Aktie | 42,38 € |
| Gewinn je Aktie | 3,13 € |
| Gewinnrendite | +11,80% |
| Umsatzrendite | +7,38% |
| Return on Investment | +4,64% |
| Marktkapitalisierung in Mio. | 41.873 € |
| KGV (Kurs/Gewinn) | 20,71 |
| KBV (Kurs/Buchwert) | 2,35 |
| KUV (Kurs/Umsatz) | 1,53 |
| Eigenkapitalrendite | +11,36% |
| Eigenkapitalquote | +39,29% |
| Bonus-Zertifikate | 41 | |
| Aktienanleihen | 1 |
| Optionsscheine | 91 | |
| Knock-Outs | 24 |
| Auszahlungen/Jahr 1 |
| Gesteigert seit 3 Jahren |
| Keine Senkung seit 4 Jahren |
| Stabilität der Dividende 0,94 (max 1,00) |
| Jährlicher 0,47% (5 Jahre) Dividendenzuwachs 3,67% (10 Jahre) |
| Ausschüttungs- 57,56% (auf den Gewinn/FFO) quote 50,62% (auf den Free Cash Flow) |
| Datum | Dividende |
| 05.05.2025 | 2,15 € |
| 03.05.2024 | 2,10 € |
| 09.05.2023 | 2,00 € |
| 10.05.2022 | 1,94 € |
| 10.05.2021 | 1,94 € |
| 14.07.2020 | 2,10 € |
| 07.05.2019 | 1,94 € |
| 04.05.2018 | 1,90 € |
| Ø Kursziel | Akt. Kurs | Abstand |
|---|---|---|
| 85,62 € | 65,46 € | 30,81% |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|
| Düsseldorf | 65,46 € | -3,02% | 67,50 € | 30.04.26 | |
| Frankfurt | 65,50 € | -1,06% | 66,20 € | 30.04.26 | |
| Hamburg | 66,50 € | +0,48% | 66,18 € | 30.04.26 | |
| Hannover | 66,50 € | +0,48% | 66,18 € | 30.04.26 | |
| München | 65,72 € | -2,58% | 67,46 € | 30.04.26 | |
| Stuttgart | 66,74 € | +1,12% | 66,00 € | 30.04.26 | |
| Xetra | 66,78 € | +1,00% | 66,12 € | 30.04.26 | |
| L&S RT | 66,88 € | +1,32% | 66,01 € | 30.04.26 | |
| Wien | 66,48 € | -0,15% | 66,58 € | 30.04.26 | |
| Nasdaq OTC Other | 78,71 $ | +0,11% | 78,625 $ | 21.04.26 | |
| SIX Swiss Exchange | - | - | - | - | |
| Tradegate | 66,74 € | +1,03% | 66,06 € | 30.04.26 | |
| Quotrix | 66,66 € | +0,69% | 66,20 € | 30.04.26 | |
| Gettex | 66,82 € | +1,00% | 66,16 € | 30.04.26 | |
| Datum | Kurs | Volumen |
|---|---|---|
| 30.04.26 | 66,80 | 285 T |
| 29.04.26 | 66,06 | 184 T |
| 28.04.26 | 67,38 | 119 T |
| 27.04.26 | 66,80 | 355 T |
| 24.04.26 | 67,94 | 293 T |
| Zeitraum | Kurs | % |
|---|---|---|
| 1 Woche | 67,94 € | -1,77% |
| 1 Monat | 68,84 € | -3,05% |
| 6 Monate | 76,64 € | -12,92% |
| 1 Jahr | 76,20 € | -12,41% |
| 5 Jahre | 58,94 € | +13,23% |
| Marktkapitalisierung | 49,23 Mrd. € |
| Aktienanzahl | 643,65 Mio. |
| Streubesitz | 44,77% |
| Währung | EUR |
| Land | Frankreich |
| Sektor | Nichtzyklischer Konsum |
| Branche | Nahrungsmittel |
| Aktientyp | Stammaktie |
| +55,23% | Weitere |
| +44,77% | Streubesitz |
Danone ist zum Stand 28.04.2026 für mich ein solider, defensiver Qualitätswert im europäischen Konsumgütersektor, aber keine Rakete. Die Aktie ist aus meiner Sicht eher ein Fall für Anleger, die berechenbare Cashflows, Markenstärke, Dividendenkontinuität und ein vergleichsweise robustes Geschäftsmodell suchen, nicht für Anleger, die in den nächsten Jahren explosionsartiges Wachstum erwarten. Operativ ist Danone nach den schwächeren Jahren der Vergangenheit wieder klar stabilisiert. Das Unternehmen wächst wieder organisch, die Margen verbessern sich, die Kapitalrendite zieht an und der Schuldenhebel ist kontrollierbar. Genau darin liegt die Investmentthese: kein spektakuläres, aber ein inzwischen wieder ordentlich geführtes globales Ernährungsunternehmen mit klarer Gesundheits- und Markenorientierung. (danone.com)
Historisch ist Danone eines der prägenden europäischen Lebensmittelunternehmen. Die Wurzeln reichen bis 1919 zurück, als Isaac Carasso in Barcelona Joghurt unter dem Namen Danone auf den Markt brachte. 1929 folgte die Expansion nach Paris, 1942 entstand mit Dannon der US-Ableger. Parallel baute Antoine Riboud ab 1966 aus dem Glashersteller BSN einen Lebensmittelkonzern auf; 1973 wurde die Fusion von BSN und Gervais Danone offiziell. 1994 erhielt der Konzern endgültig den Namen Danone. Strategisch wichtig waren später die stärkere Fokussierung auf Gesundheit und Ernährung, die Übernahme von Numico 2007 für Säuglings- und medizinische Ernährung sowie WhiteWave 2017 mit Marken wie Alpro und Silk. Heute ist Danone ein weltweit tätiger Nahrungs- und Getränkekonzern mit Produkten in mehr als 120 Märkten und rund 90.000 Beschäftigten. (danone.com)
Die Aktie ist in Paris notiert. Die ISIN lautet FR0000120644, die WKN 851194; das Kürzel an Euronext Paris ist BN, an der Deutschen Börse wird ebenfalls die ISIN FR0000120644 mit WKN 851194 geführt. Danone ist damit ganz normal als französischer Standardwert börsennotiert. (live.euronext.com)
Bei der Eigentümerstruktur ist wichtig: Danone ist kein klassisch kontrolliertes Gründer- oder Familienunternehmen mehr. Einen dominierenden Ankeraktionär sehe ich hier nicht. Offiziell hielt die Gesellschaft zum 31.12.2025 selbst 41.221.625 eigene Aktien, entsprechend 6,05 % des Grundkapitals. Außerhalb dieser Treasury Shares ist das Aktionariat breit gestreut und institutionell geprägt. Öffentliche Beteiligungsdatenbanken zeigen vor allem große Vermögensverwalter und Fonds als relevante Halter, darunter BlackRock, Artisan Partners, Capital Research, Vanguard, Amundi und Norges Bank; das spricht für ein breit verteiltes, kapitalmarktgetriebenes Aktionariat statt für eine harte Kontrollstruktur durch einen Einzelaktionär. Diese Daten aus Beteiligungsdatenbanken sind allerdings keine offizielle Danone-Eigentümerliste, sondern eine Zusammenführung gemeldeter Bestände. (danone.com)
Das Portfolio ist klar gegliedert und genau darin liegt eine Stärke des Konzerns. Danone arbeitet im Kern mit drei Säulen: Essential Dairy & Plant-Based Products, Specialized Nutrition und Waters. Zu den international bekannten Marken gehören unter anderem Actimel, Activia, Alpro, Aptamil, Danette, Danio, Danonino, evian, Nutricia, Nutrilon und Volvic; regional kommen starke lokale Marken wie AQUA, Blédina, Bonafont, Mizone, Oikos und Silk hinzu. 2025 entfielen 13,158 Mrd. Euro Umsatz auf das Milch- und Pflanzensegment, 9,277 Mrd. Euro auf Specialized Nutrition und 4,848 Mrd. Euro auf Wasser. Das ist eine gute Mischung: Basiskonsum, Gesundheits-/Medizinnähe und globale Marken im Getränkebereich. Besonders attraktiv finde ich daran, dass Danone nicht nur „Nahrungsmittel“ verkauft, sondern in Teilen echte Ernährungs- und Gesundheitsnischen mit höherer Preissetzung und höherer Bindung besetzt. (danone.com)
Fundamental sah 2025 ordentlich aus. Danone erzielte 27,283 Mrd. Euro Umsatz, organisch plus 4,5 %. Das wiederkehrende operative Ergebnis lag bei 3,665 Mrd. Euro, die wiederkehrende operative Marge bei 13,4 % nach 13,0 % im Vorjahr. Der wiederkehrende Gewinn je Aktie stieg auf 3,80 Euro. Der Free Cashflow lag bei 2,799 Mrd. Euro. Der ausgewiesene Nettogewinn fiel zwar auf 1,825 Mrd. Euro, aber das Bild wird durch nicht wiederkehrende Belastungen verzerrt; für die operative Beurteilung sind bei Danone die wiederkehrenden Größen derzeit aussagekräftiger als der IFRS-Nettogewinn allein. Positiv ist außerdem, dass sich die Kapitalrendite weiter verbessert hat: Der ROIC lag 2025 bei 10,7 % nach 10,0 % im Vorjahr und 9,5 % davor. (danone.com)
Auch die Bilanz wirkt für einen globalen Konsumkonzern tragfähig. Die Nettoverschuldung lag Ende 2025 bei 8,431 Mrd. Euro, das Verhältnis von Net Debt zu EBITDA bei 2,0x. Das ist nicht ultrakonservativ, aber sauber beherrschbar. Für einen Konzern dieser Größe mit starker Markenbasis, planbaren Cashflows und regelmäßigem freien Cashflow ist das aus meiner Sicht in Ordnung. Es ist gerade kein Warnsignal. (danone.com)
Bei der Dividende ist Danone verlässlich, aber nicht spektakulär. Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 2,25 Euro je Aktie beschlossen, nach 2,15 Euro für 2024 und 2,10 Euro für 2023. Ex-Dividenden-Tag 2026 war der 04.05.2026, Zahltag der 06.05.2026. Ende April 2026 ergab das grob eine Dividendenrendite im Bereich von etwas über 3 %, je nach Tageskurs etwa um 3,3 %. Das ist attraktiv genug, um die Aktie als defensiven Dividendenwert ernst zu nehmen, aber nicht hoch genug, um sie als klassischen Hochdividendenwert einzuordnen. Der Punkt ist eher: Die Ausschüttung steigt moderat und wirkt durch Cashflow und Geschäftsmodell gut gedeckt. (danone.com)
Operativ ist gerade klar zu sehen, wo die Stärken liegen. Im Gesamtjahr 2025 war Specialized Nutrition die stärkste Sparte mit 7,4 % organischem Wachstum; besonders stark war China, North Asia & Oceania. Essential Dairy & Plant-Based wuchs um 3,5 %, Waters um 1,9 %. Im ersten Quartal 2026 hat Danone trotz schwierigem Umfeld die Jahresprognose bestätigt: organisches Wachstum von 3 bis 5 %, bei einem Anstieg des wiederkehrenden operativen Ergebnisses über dem Umsatzwachstum. Das Q1 selbst war mit plus 2,7 % organischem Wachstum nicht überragend, aber solide. Europa blieb resilient, Amerika verbesserte sich, und in Asien trug vor allem Specialized Nutrition in China. Genau das zeigt das aktuelle Profil: nicht boomend, aber robust und steuerbar. (danone.com)
Die größten Chancen für die nächsten 5 bis 15 Jahre liegen aus meiner Sicht in vier Punkten. Erstens in der strukturellen Gesundheitsstory: Protein, Darmgesundheit, medizinische Ernährung, Säuglings- und Spezialnahrung sind Kategorien, die nicht so leicht austauschbar sind wie viele klassische Lebensmittel. Zweitens in der Internationalität: Danone ist in Europa stark, hat aber vor allem in China, Teilen Asiens und im medizinischen Ernährungsbereich Wachstumshebel. Drittens in der Kombination aus Marke und Wissenschaft. Danone versucht gerade bewusst, sich stärker als gesundheitsnahes Ernährungsunternehmen zu positionieren, nicht bloß als Joghurt- und Wasserkonzern. Viertens in Portfoliobausteinen wie Kate Farms, mit denen Danone die US-Spezialernährung ausbaut. Diese Richtung halte ich strategisch für sinnvoll, weil dort die Margen und die Eintrittsbarrieren tendenziell besser sind als im breitesten Massenmarkt. (danone.com)
Die Risiken sollte man aber nicht weichzeichnen. Danone bleibt ein Konzern mit erheblicher Abhängigkeit von Konsumlaune, Rohstoffkosten, Währungen und regionalen Störungen. Gerade Säuglingsnahrung ist margenträchtig, aber auch empfindlich für Rückrufe, Qualitätsprobleme und regulatorische Eingriffe. Reuters berichtete im Februar und April 2026 über Belastungen durch einen Rückruf von Säuglingsnahrung und über geopolitische Störungen im Nahen Osten; das Management stuft den Effekt zwar als beherrschbar ein, aber solche Themen zeigen, dass Specialized Nutrition nicht nur Chance, sondern auch Klumpenrisiko ist. Hinzu kommt: Nordamerika war zuletzt nicht durchgehend stark, insbesondere in einzelnen Kategorien wie Coffee Creamers. Und Water ist ein gutes Geschäft, aber wetterabhängig und nicht durchgehend margendynamisch. (Reuters)
Zur Aktie selbst: Ende April 2026 bewegte sich Danone grob im Bereich von 67 Euro. Das externe Analystenbild war positiv, aber nicht euphorisch: MarketScreener zeigte einen Konsens von „Outperform“ bei 22 Analysten, mit einem durchschnittlichen Kursziel von 79,88 Euro, einem hohen Ziel von 95 Euro und einem niedrigen von 65 Euro. Solche Kursziele sind keine Wahrheit, aber sie zeigen, dass der Markt Danone aktuell eher als unterbewerteten defensiven Qualitätswert denn als voll ausgereizte Aktie sieht. Meine Einschätzung dazu: Das ist plausibel. Die Aktie wirkt auf diesem Niveau eher vernünftig bis moderat günstig als teuer, sofern Danone seine Marge weiter verbessert und die Spezialnahrung sauber exekutiert. (MarketScreener)
Für 5 bis 15 Jahre halte ich Danone für einen brauchbaren Langfristwert, aber eher mit dem Profil „ordentliche Gesamtrendite aus Dividende, leichtem Gewinnwachstum und etwas Bewertungsaufholung“ als mit dem Profil eines Vervielfachers. Wenn das Management liefert, sind mittlere einstellige bis hohe einstellige jährliche Gesamtrenditen aus meiner Sicht realistischer als alles Spektakuläre. Die Aktie kann über Jahre gut funktionieren, wenn man ihre Rolle richtig versteht: defensiver Kernwert im Konsumgüter-/Ernährungsbereich mit vernünftiger Ausschüttung, globalen Marken und einem brauchbaren Gesundheitsschwerpunkt. Wer dagegen ein Unternehmen sucht, das Umsatz und Gewinn über viele Jahre zweistellig steigert, ist hier falsch. Einschätzung: Danone ist derzeit eher ein gutes „solides Geld“-Investment als ein aufregendes. Genau deshalb kann die Aktie in einem breiten Depot trotzdem ihren Platz haben. (danone.com)
Autor: ChatGPT