- Niedersachsen plant eine Zuckerabgabe auf Getränke.
- Ab 2028 soll eine Abgabe auf gesüßte Getränke gelten.
- Jährlich sollen etwa 450 Millionen Euro eingenommen werden.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Deutschland habe 1993 die Zuckersteuer abgeschafft, seit 2015 gebe es Selbstverpflichtungen der Wirtschaft zur Verringerung des Zuckeranteils in Softdrinks. Das sei "aus gesundheitspolitischer Sicht nicht ausreichend", meint Philippi. Eine Zuckersteuer - wie es sie in anderen europäischen Ländern bereits gebe - oder eine Zuckerabgabe sei daher überfällig.
Philippi wies darauf hin, dass Zucker häufig unbewusst konsumiert werde - etwa in Getränken oder verarbeiteten Produkten. Vor allem Kinder und Jugendliche hätten kein Gefühl mehr für die konsumierte Zuckermenge.
Nach den Plänen der Bundesregierung soll ab 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke eingeführt werden. Damit sollen jährlich etwa 450 Millionen Euro eingenommen und zugunsten der Krankenversicherung verwendet werden.
Hintergrund sind Empfehlungen einer vom Gesundheitsministerium eingesetzten Kommission: Die Experten schlugen unter anderem vor, eine gestaffelte Steuer auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke einzuführen. Verbraucherschützer und Ärzte werben schon seit langem für eine Zuckersteuer als Anreiz für eine gesündere Ernährung./tst/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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