US-Strategiepapier: Donald Trump lässt Bitcoin außen vor
Kein Bitcoin, keine Blockchain, dafür viel AI: Die Krypto-Branche scheint im US-Sicherheitsgefüge nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Fast gebetsmühlenartig hatte Donald Trump in den vergangenen Monaten gepredigt: die USA müssten zur Krypto-Supermacht werden. Im jüngst veröffentlichten Strategiepapier ist von diesen Ambitionen allerdings nur wenig zu lesen.
Stattdessen hieß es in dem am Freitag veröffentlichten Dokument: “die wichtigsten nationalen Interessen” lägen in den Bereichen künstliche Intelligenz und Quantencomputing.
Konkret heißt es: “Wir wollen, dass US-Technologien und US-Standards – besonders in KI, Biotech und Quantencomputing – die Welt voranbringen.”
Die Wörter “Bitcoin”, “Blockchain” oder “Krypto” kommen nicht ein einziges Mal im 33-seitigen Bericht vor.
Lediglich in einem Absatz lässt sich eine Verbindung zur Krypto feststellen: “Um unsere Dominanz zu bewahren und auszubauen, müssen wir unser dynamisches System des freien Marktes und unsere Führungsrolle im Bereich der digitalen Finanzwirtschaft und Innovation nutzen, um sicherzustellen, dass unsere Märkte weiterhin die dynamischsten, liquidesten und sichersten sind und weiterhin von der Welt beneidet werden.”
Weitergehende Maßnahmen werden allerdings nicht definiert.
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