Quantencomputer werden schneller weiterentwickelt, als gedacht. Damit Bitcoin vor Angriffen gefeit ist, müssen jetzt Lösungen auf den Tisch.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum Quantencomputer zur existenziellen Bedrohung für bis zu 50 Prozent aller Bitcoin werden könnten
Welche Wallets und Adresstypen besonders gefährdet sind
Welche Upgrade-Pfade die Bitcoin-Community diskutiert
Die Stabilität von Bitcoin als digitales, dezentrales Geldsystem stützt sich auf eine zentrale Grundannahme: Die mathematischen Räume, in denen kryptografische Schlüssel entstehen, sind so gigantisch, dass das zufällige Erraten oder systematische Durchprobieren praktisch ausgeschlossen ist. Selbst mit extremen Rechenleistungen würde das Herleiten eines privaten Schlüssels aus einem Public Key länger dauern, als das Universum existieren kann. Doch diese Gewissheit gerät zunehmend ins Wanken. Seit Google mit “Willow” einen Quantenrechner präsentiert hat, der klassische Supercomputer um Größenordnungen übertrifft, steht die Frage im Raum, ob dieses Sicherheitsversprechen noch uneingeschränkt gilt. Entwickeln sich Quantenmaschinen so schnell weiter, dass sie die Kryptografie hinter Bitcoin in absehbarer Zeit angreifbar machen könnten?
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