Die Plattformen Veda und Sentora sollen Kapital automatisiert in bekannte Onchain-Protokolle wie Aave, Morpho oder Tydro allokieren. Ziel sei es, den Zugang zu Renditen auf Bitcoin einfacher zu gestalten.
Im Mittelpunkt stehe eine möglichst unkomplizierte Nutzererfahrung. Kunden sollen direkt über ihr Kraken-Konto Bitcoin hinterlegen und BTC-denominierte Rewards erhalten können. Kraken verweist dabei ausdrücklich auf Anleger, die ihre Bitcoin ohnehin langfristig halten wollen.
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“Viele Bitcoin-Anleger haben deutlich gemacht, dass sie einfache Möglichkeiten suchen, mit den Bitcoin Rendite zu erzielen, die sie ohnehin langfristig halten wollen”, sagt John Zettler, Director of Product bei Kraken Earn & Trade. Bitcoin Vault sei “genau für diese Denkweise entwickelt worden”, heißt es in der Pressemitteilung.
Kraken begründet den Schritt mit einer wachsenden Nachfrage nach unkomplizierten Renditeprodukten für Bitcoin. Viele Anleger wollten zusätzliche Erträge erzielen, ohne sich intensiv mit DeFi-Anwendungen beschäftigen zu müssen.
Als Beispiel nennt das Unternehmen die bisherigen USDC Vaults. Diese hätten seit dem Start im Januar ein verwaltetes Vermögen von mehr als 240 Millionen US-Dollar erreicht. Das Wachstum sei ohne zusätzliche Incentives zustande gekommen.

Mit Bitcoin Vault will Kraken nun auch Nutzer außerhalb der eigenen Plattform ansprechen, die ihre Bestände konsolidieren und Erträge auf ihre Bitcoin erzielen möchten.
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