Eric Trump: "Die American Bitcoin Corporation macht den Finanzriesen Angst"
Der zweitälteste Trump-Sohn beklagt, dass die US-Banken seine Familie ausschließen wollten. Seine Antwort darauf: Bitcoin.
Gegenüber Bitcoin und Krypto ist Eric Trump mindestens genauso aufgeschlossen wie sein Vater. Im Gegensatz dazu hält er vom etablierten US-Finanzinstitutionen scheinbar wenig: “Sie haben versucht, uns aus dem System auszuschließen.”
Im Interview mit Bloomberg erklärt der zweitälteste Sohn des US-Präsidenten, dass große Banken wiederholt versucht hatten, seinen Zugang zu Finanzdienstleistungen einzuschränken, darunter Capital One, JPMorgan und Bank of America.
Seine Unterstützung für die American Bitcoin Corporation sei daher sowohl eine geschäftliche Entscheidung als auch eine Stellungnahme gegen angebliche “De-Banking”-Methoden.
Derzeit hält die von ihm mitgegründete Bitcoin-Treasury-Firma bereits 2.443 BTC im Wert von 286 Millionen US-Dollar. Eric Trump selbst gehören 7,5 Prozent der ABTC-Aktien. Auf einer Konferenz in Hongkong sagte er: “Es ist keine Frage, Bitcoin wird eine Million US-Dollar erreichen.”
Nach der ersten Leitzinssenkung der Federal Reserve im Jahr 2025 steht der BTC-Kurs aktuell bei 117.300 US-Dollar, was einem moderaten Kurszuwachs von 0,6 Prozent gegenüber dem Vortag entspricht. Im Vergleich zur Vorwoche beträgt das Plus drei Prozent.
Zuvor hatte Eric Trump erklärt, dass eine Lockerung der Geldpolitik sowohl für den Krypto-Markt als auch die Bitcoin-Treasuries positive Auswirkungen hätte. Seine Überlegung für das 4. Quartal: “Dann könnte man vielleicht einen sprunghaften Anstieg erleben”.
Noch zeigt sich der ABTC-Aktienkurs allerdings wenig beeindruckt. Im Moment des Schreibens handelt ABTC bei 7,70 US-Dollar, ein Kursverlust von 13 Prozent gegenüber der Vorwoche. Das Unternehmen befindet sich mehrheitlich im Besitz von Hut 8 Mining.
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