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Bitcoin: Ray Dalio empfiehlt klare Gewichtung für jedes Portfolio

Ray Dalio hat sich erneut überraschend offen zu Bitcoin bekannt. In einem Podcast erklärt der Star-Investor, warum BTC in jedes Portfolio gehört.
  • Ray Dalio gehört zu den einflussreichsten Investoren der Welt. Wenn der Gründer von Bridgewater Associates über Geld, Märkte und Makrotrends spricht, hört die Finanzwelt zu. Nun hat sich der Milliardär im Master Investor Podcast erneut zu Bitcoin geäußert.
  • Erstmals hat er dabei eine konkrete Portfolio-Gewichtung genannt: Wer sich gegen die schleichende Entwertung von Fiatwährungen absichern will, solle laut Dalio “etwa 15 Prozent“ in Gold oder Bitcoin halten.
  • Zwar betont Dalio weiterhin seine Präferenz für Gold, doch er nennt Bitcoin ausdrücklich ein “effektives Diversifikationsinstrument“. Damit reiht er sich in eine wachsende Liste prominenter Befürworter ein. Auch Larry Fink (BlackRock), Stanley Druckenmiller oder Paul Tudor Jones haben BTC zuletzt als strategischen Hedge in den Makrokontext gestellt – teils mit konkreten Allokationen in Milliardenhöhe.
  • Dalios Kernaussage: Nicht Spekulation, sondern Schutz sei das Ziel beim Investment. Wer “neutral” sei, also keine klare Marktmeinung habe, solle auf Risikostreuung setzen – und Bitcoin gehört seiner Ansicht nach mittlerweile dazu. Ein weiterer Beleg dafür, wie tief BTC inzwischen im Finanz-Establishment angekommen ist.
  • Bis etwa 2017 äußerte Ray Dalio deutliche Skepsis gegenüber Bitcoin. So bezeichnete er die Kryptowährung als Spekulationsblase und erklärte, “Bitcoin kann man heute … nicht besonders einfach ausgeben” und es sei “kein effektiver Wertspeicher, weil er zu volatil ist”.
  • Im Laufe der Zeit änderte Dalio jedoch seine Meinung: Er betrachtete Bitcoin zunehmend als Gold-ähnliche Alternative mit limitiertem Angebot, Mobilität und potenziellen Diversifizierungsvorteilen. Wie er feststellte, habe Bitcoin über die letzten zehn Jahre den Charakter eines solchen Vermögenswertes erlangt.
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