Die Zahlen sprechen für sich: Das Eigenkapital der Bitcoin Group SE erhöhte sich zum 31.12.2024 um satte 102 % auf 278,2 Mio. Euro. Besonders stark legten die Netto-Krypto-Eigenbestände zu – von 164,8 Mio. Euro auf 366 Mio. Euro (+122 %).
Damit präsentiert sich die Gesellschaft finanziell grundsolide und kann ihren Aktionären erneut eine Dividende von 0,10 Euro je Aktie auszahlen.
Der Vorstand kündigte den Neuaufbau der Handelsplattform an. Ziel: eine skalierbare Architektur mit erweitertem Produktangebot und gezielter Ansprache neuer Kundengruppen. Neben Privatanlegern sollen künftig auch Mittelstandsunternehmen und Family Offices stärker bedient werden.
CEO Moritz Eckert betonte, dass die Investitionen zwar das Ergebnis 2025 belasten, langfristig jedoch die Basis für nachhaltiges Wachstum schaffen.
Im von Unsicherheiten geprägten Kryptomarkt setzt die Bitcoin Group auf regulatorische Exzellenz und „Made in Germany“-Vertrauen. Mit diesem Ansatz hebt sich das Unternehmen von vielen internationalen Wettbewerbern ab, die häufig mit rechtlichen Problemen kämpfen. Für institutionelle Investoren könnte dies ein entscheidendes Argument sein.
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