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Bitcoin durchbricht 94.000 USD – kommen Zinssenkungen im Januar?

Bitcoin kennt keinen Halt und durchbricht die 94.000 USD. Was hinter dem Anstieg steckt und wie wahrscheinlich Zinssenkungen jetzt werden.
  • Nach dem US-amerikanischen Überfall auf Venezuela zeigt sich der Bitcoin-Kurs weiterhin positiv. Vor wenigen Augenblicken durchbrach die Kryptowährung die Marke der 94.000 US-Dollar.
  • Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt BTC bei 94.329 US-Dollar. Damit legte Bitcoin seit Tagesbeginn um gut 3 Prozent zu.
  • Mitverantwortlich für die Rallye dürfte die Performance der US Spot ETFs sein. Seit Jahresbeginn flossen von der Wall Street 471 Millionen US-Dollar in Bitcoin. Das zeigen Daten von SoSoValue.
  • Gleichzeitig verzeichnete Bitcoin erhöhtes Interesse professioneller Anleger. Laut Coinglass stieg das Open Interest in den letzten 24 Stunden um 6,3 Prozent.
  • An den Derivatemärkten wurden im gleichen Zeitraum etwa 422 Millionen US-Dollar liquidiert. Mehrheitlich betroffen waren Shortseller (333 Millionen US-Dollar).
  • Derweil blicken Anleger gespannt auf das nächste Treffen der Fed. Am 28. Januar will die US-Notenbank ihre Entscheidung zur weiteren Zinspolitik bekannt geben. Dass die Währungshüter aus Washington sich zu einer vierten Senkung in Folge durchringen, halten die meisten Marktbeobachter jedoch für unwahrscheinlich.
  • Auf dem Prognosemarkt Polymarket wetten 91 Prozent auf einen unveränderten Zinssatz. Ähnliches Bild auch auf CME Fedwatch, wenngleich die Annahme hier mit 83 Prozent geringer ausfällt.
  • Auf Polymarket schwanken derweil die Ansichten über die Gesamtanzahl an Zinssenkungen in 2026. Ein Großteil geht von zwei bis drei Schritten aus.
  • Am wahrscheinlichsten dürfte eine Senkung ab Mai sein, dann wenn der aktuelle Fed-Chef Jerome Powell seinen Posten räumt. Einen Nachfolger wollte US-Präsident Trump eigentlich noch vor Weihnachten des abgelaufenen Jahres verkünden. Nun soll die Entscheidung Anfang Januar fallen.
  • Als einer der wahrscheinlichsten Kandidaten gilt Kevin Hassett – Trumps wichtigster Wirtschaftsberater und Verfechter einer Niedrigzinspolitik. Die könnte dann auch Bitcoin zugutekommen.

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