"Ein großes Missverständnis" – Bitcoin-Zyklus laut PlanB noch nicht am Ende
Die Kurse an den Kryptomärkten fallen abermals. Ein fundamentaler Grund ist nicht erkennbar – ist das der Boden?
Der Krypto-Markt notiert im Minus. Nachdem sich Bitcoin und Co. am gestrigen Montag, dem 20. Oktober, leicht erholt hatten, sinken die Kurse heute. Bitcoin (BTC) notiert bei 107.885 US-Dollar – ein Kursminus von 2,4 Prozent. Ethereum, die zweitgrößte Kryptowährung, notiert bei 3.865 US-Dollar – ein Rückgang von 4,5 Prozent zum Vortag.
Das Marktsentiment liegt mit 33 von 100 Punkten im Bereich Angst. So gering war das Sentiment zuletzt im April 2025, als Bitcoin unter 80.000 US-Dollar gefallen ist. Kurz danach folgte die Trendumkehr.
Auch der Krypto-RSI zeigt einen möglichen Boden an. Der durchschnittliche Relative Strength Index ist mit 41,74 im knapp überverkauften Bereich. Es besteht zwar noch ein gewisser Spielraum nach unten, dieser dürfte jedoch begrenzt sein.
Auch der bekannte Krypto-Analyst PlanB sieht das Ende des Bullenmarktes noch nicht gekommen. Der Autor des Stock-to-Flow-Modells schreibt auf X: “Bären glauben, dass 126.000 US-Dollar das Top waren und BTC unter 100.000 US-Dollar fallen wird, und dass 2026 ein Bärenmarkt sein wird, hauptsächlich wegen des 4-Jahres-Zyklus!? Meiner Meinung nach ist das ein großes Missverständnis.”
Drei Zyklen reichen seiner Ansicht nach nicht aus, um verlässliche Schlüsse zu ziehen. “Es gibt keine Garantie, dass das Top wieder 18 Monate nach dem Halving ist”, so PlanB. Seiner Meinung nach könnte das Top 2026, 2027 oder sogar erst 2028 erreicht werden.
Bei Kryptowährungen wie Bitcoin lohnt sich ein langfristiger Zeithorizont. Eltern, die ab der Geburt ihres Kindes regelmäßig in Bitcoin sparen, schaffen nicht nur Sicherheit, sondern auch Chancen. Mit kleinen Beträgen entsteht über die Jahre ein digitales Polster für Studium, Ausbildung oder den Start ins Berufsleben.
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