Besonders spannend für Anleger: Das Windkraftgeschäft entwickelt sich zunehmend zum zentralen Ergebnistreiber des Konzerns. Gleichzeitig könnte die heftige Wertberichtigung auf den Bitcoin-Bestand schon bald wieder teilweise verschwinden.
Auf den ersten Blick wirken die Zahlen durchwachsen. Der Umsatz sank im ersten Quartal 2026 um 15,1 % auf 12,4 Mio. Euro. Belastet wurde der Konzern vor allem durch das schwache Marktumfeld im SHK-Segment sowie rückläufige Erlöse im klassischen Telekommunikationsgeschäft.
Doch operativ zeigt sich ein anderes Bild: Das Konzern-EBITDA drehte von minus 0,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf plus 0,7 Mio. Euro.
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