Der Wohnungsbau in Deutschland bleibt auch 2026 schwach - und zu viele Wohnungen entstehen dort, wo sie kaum gebraucht werden. Das geht aus einer Analyse des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL) hervor. Demnach werden jährlich rund 50.000 neue Wohnungen in Regionen mit stagnierender oder sinkender Nachfrage errichtet, meldet die Deutsche Presse-Agentur. Diese stünden dem großen Bedarf in Ballungszentren nicht zur Verfügung.
In den acht größten deutschen Städten hinke der Wohnungsbau dem Bedarf hinterher: Dort würden 42 neue Wohnungen je 10.000 Bestandswohnungen fertiggestellt, nötig seien 62. In ländlichen Räumen übersteige die Bauleistung mit 41 Wohnungen dagegen den Bedarf von 23 Einheiten deutlich.
Ein großes Problem blieben die hohen Baukosten. Laut JLL werde der Iran-Krieg Bauen weiter verteuern, besonders bei ölbasiertem Bitumen und den Energiekosten zum Betrieb von Baumaschinen. Auch bei den Bauzinsen, die mit Inflationssorgen gestiegen sind, gebe es vorerst keine Aussicht auf Entspannung. Bauen war demnach noch nie so teuer wie heute.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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