- Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln ist angekommen.
- Die US-Marinegruppe ist im Nahen Osten im Einsatz.
- Der Flugzeugträger transportiert Tausende Soldaten und Jets.
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US-Präsident Donald Trump hatte ein militärisches Eingreifen seines Landes im Iran zuletzt nicht ausgeschlossen. "Wir haben eine riesige Flotte, die in diese Richtung unterwegs ist", sagte der Republikaner vor ein paar Tagen vor Journalisten. "Und vielleicht müssen wir sie nicht einsetzen, wir werden sehen", fügte er hinzu. Viele Schiffe befänden sich nur für den Fall der Fälle auf dem Weg in die Region. "Ich würde es vorziehen, wenn nichts passiert, aber wir beobachten sie sehr genau", sagte Trump über den Iran.
Iran: Beobachten die Bewegungen der Feinde
Eine Reaktion aus dem Iran folgte prompt. "Die Streitkräfte der Islamischen Republik Iran beobachten die Bewegungen der Feinde", sagte ein hochrangiger Militärvertreter im zentralen Einsatzkommando dem staatlichen Rundfunk. Die Anwesenheit "fremder Kräfte" im maritimen Umfeld verwandle sie in "leicht erreichbare Ziele", hieß es weiter.
Das Außenministerium in Teheran warnte vor den regionalen Auswirkungen einer Eskalation. "Unsicherheit ist ansteckend, und daher besteht unter den Ländern der Region eine gemeinsame Sorge", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai. "Wir werden stärker denn je auf jede Form der Aggression gegen Iran mit einer umfassenden und schmerzhaften Antwort reagieren."
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Tausende Soldaten und Dutzende Kampfjets auf dem Weg
Bereits zuvor hatten US-Medien berichtet, dass der Flugzeugträger "USS Abraham Lincoln" und Begleitschiffe auf dem Weg vom Südchinesischen Meer in die Region seien. Der von einem Atomreaktor angetriebene Flugzeugträger transportiert normalerweise mehrere Tausend Soldaten sowie Dutzende Kampfflugzeuge und wird von Zerstörern der Marine begleitet.
Im Iran waren Proteste Ende Dezember zunächst durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst worden. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Aufständen gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Der Sicherheitsapparat ging brutal gegen die Proteste vor und schlug sie nieder. Tausende Demonstranten wurden getötet. Trump reagierte darauf wiederholt mit Drohungen - das schürte die Sorge vor einer militärischen Eskalation in der Region./fsp/DP/mis
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