- Merz erwartet schwierige Verhandlungen im Iran.
- Verhandlungen zwischen den USA und Iran sind geplant.
- Die Waffenruhe in der Region bleibt fragil.
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"Die Ankündigung einer maßlosen Eskalation, die in den letzten Tagen im Raum stand, ist damit zunächst einmal abgewendet", sagte Merz mit Blick auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump, die iranische Zivilisation auszulöschen. Zwar gebe es jetzt eine Chance auf Frieden, dieser sei aber noch lange nicht erreicht, betonte Merz. "Allein die letzten 24 Stunden haben gezeigt, wie fragil die Waffenruhe in der Region ist, wie unklar die Lage auch in der Straße von Hormus bleibt und wie weit die Positionen der Beteiligten noch auseinander liegen."
Trump hatte wenige Stunden vor dem Ablauf seines Ultimatums an den Iran und vor der Vereinbarung einer Waffenruhe auf seiner Plattform Truth Social gedroht: "Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren." Er wolle nicht, dass das passiere, aber es werde wahrscheinlich dazu kommen.
Merz sagte dazu, er habe das auch "als einen rhetorischen Teil seiner Strategie gegenüber dem Iran" empfunden. "Ich glaube, er ist selbst nicht davon ausgegangen, dass man ein Land wie den Iran vollkommen auslöschen kann. Dazu wäre es nach meiner festen Überzeugung nicht gekommen."/sk/DP/men
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