- Irans Parlamentspräsident droht mit harter Reaktion.
- Ghalibaf spricht von starken Konsequenzen für Israel.
- Netanjahu plant, die Angriffe im Libanon fortzusetzen.
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Ghalibaf verwies dabei auch auf Worte von Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif, der die Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran in der Nacht zu Mittwoch ebenfalls verkündet hatte. In seiner Mitteilung war auch explizit die Rede vom Libanon. Pakistan hatte zwischen den Kriegsparteien vermittelt. Am Freitag oder Samstag sollen in Islamabad Friedensverhandlungen beginnen.
Ähnlich äußerte sich auch Irans Präsident Massud Peseschkian. Israels Angriffe seien "ein klarer Verstoß", schrieb der Präsident auf X. "Dies ist ein gefährliches Zeichen von Täuschung und mangelnder Einhaltung möglicher Vereinbarungen", fügte er hinzu. "Unsere Hände bleiben am Abzug. Der Iran wird seine libanesischen Schwestern und Brüder niemals allein lassen."
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hatte verkündet, die Angriffe im Libanon fortführen zu wollen. Bei den Bombardierungen in dem Mittelmeerland wurden seit Mittwoch mehr als 200 Menschen getötet. Die Schiitenorganisation Hisbollah im Libanon ist der wichtigste nichtstaatliche Verbündete der iranischen Führung./arb/DP/stw
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