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Rezessionsangst trifft Ölmarkt: OPEC+ dreht den Hahn weiter auf: Droht jetzt die Rückkehr zum 50-Dollar-Öl?
JPMorgan hat seine Prognosen für die Ölpreise in den kommenden Jahren deutlich nach unten korrigiert. Die Analysten der US-Großbank verweisen auf eine Kombination aus steigender Produktion durch die OPEC+-Staaten und einer schwächeren globalen Nachfrage. Für das laufende Jahr erwartet JPMorgan nun einen Brent-Preis von durchschnittlich 66 US-Dollar pro Barrel – sieben US-Dollar weniger als zuvor prognostiziert. Für das Jahr 2026 senkt die Bank ihre Erwartung sogar auf 58 US-Dollar: Auch die Aussichten für West Texas Intermediate (WTI) wurden nach unten angepasst: Die Prognose für das Jahr 2025 liegt nun bei 62 statt 69 US-Dollar, für 2026 bei 53 statt 57 US-Dollar: Laut JPMorgan dürfte der …
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