- Die Ölpreise haben am Donnerstag nachgegeben.
- Brent kostete 69,86 USD, WTI fiel auf 64,24 USD.
- Die Atomverhandlungen zwischen USA und Iran gehen weiter.
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Die Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran gehen in eine entscheidende Phase. An den Märkten ist laut Händlern die Zuversicht gewachsen, dass es zu einer Einigung kommen könnte. Dies belastete die Preise. Vertreter beider Staaten kamen am Donnerstag in Genf für eine dritte Verhandlungsrunde zusammen. Die Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman wurden am frühen Nachmittag zunächst für eigene Beratungen der jeweiligen Delegationen unterbrochen. Sie sollten am Abend fortgesetzt werden.
Die Ölpreise hatten sich zunächst in der laufenden Woche in der Nähe der Marke von 70 Dollar stabilisiert. Damit wurden die deutlichen Kursaufschläge der Vorwoche gehalten. Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte der Iran mehr Erdöl exportierten, wodurch das Angebot auf dem Weltmarkt steigen und der Ölpreis entsprechend sinken dürfte. Allerdings könnte der Konflikt auch eskalieren.
Die Märkte warten zudem auf das Treffen des Ölkartells Opec+ am Wochenende. Laut Medienberichten erwarten einige Delegierte eine moderate Ausweitung der Förderung. Die Unsicherheit sei aber angesichts des Iran-Konfliktes hoch. Die Erwartung eines hohen Angebots an Rohöl dämpft tendenziell die Ölpreisentwicklung./jsl/la/he
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