Am Ölmarkt rückt das für kommenden Freitag geplante Treffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stärker in den Mittelpunkt des Interesses. Der Gipfel in Alaska dürfte für die Energiemärkte relevant sein, heißt es in einem Marktkommentar der Dekabank. "Ein aus Sicht Russlands positiver Ausgang dürfte auf dem Ölpreis lasten."
Vor dem Treffen rückt die Debatte um mögliche Gebietsabtretungen des von Russland angegriffenen Landes in den Mittelpunkt. Nato-Generalsekretär Mark Rutte machte deutlich, dass sich Gespräche über die von Russland kontrollierten Gebiete bei künftigen Verhandlungen kaum vermeiden ließen.
Nach Einschätzung des Rohstoffexperten Robert Rennie von der australischen Westpac Banking Corp dürfte es "extrem schwierig" werden, beim Alaska-Gipfel eine Einigung zu erzielen. Analysten des Bankhauses Metzler weisen allerdings darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit eines Waffenstillstands an den Finanzmärkten zuletzt höher eingeschätzt wurde./jkr/jsl/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.