- Ölpreise gaben am Dienstag etwas nach.
- Brent kostete zuletzt 65,19 US-Dollar pro Barrel.
- WTI fiel um 23 Cent auf 61,46 Dollar pro Barrel.
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Das Ölkartell hatte am Wochenende eine Erhöhung der Fördermenge ab November beschlossen, am Markt wurde dieser Schritt als besonnen und vorsichtig eingeschätzt. Nachdem die Ölpreise am Montag etwas zugelegt hatten, gerieten sie am Dienstag etwas unter Druck. Denn die Produktionssteigerung, auch wenn sie kleiner ausfiel als befürchtet, komme zu einer Zeit, in der die Angebotsaussichten bereits ungünstig für den Preis sind, kommentierte Commerzbank-Expertin Thu Lan Nguyen.
Investoren am Ölmarkt seien besorgt mit Blick auf einen Angebotsüberhang, seitdem die Opec+ im April angefangen hat, die Fördermengen nach und nach auszuweiten, meinte Vivek Dhar, Energie-Analyst bei der Commonwealth Bank of Australia. Er rechne mit einer Preisspanne beim Brent-Preis von 60 bis 65 US-Dollar, wenn die weltweiten Lagerbestände steigen und die Gewinnmargen auf Diesel weiter fallen./jsl/zb
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