- Ölpreise erholten sich nach Vortagesverlusten.
- Brent-Öl kostete zuletzt 67,65 US-Dollar pro Barrel.
- US-Lagerbestände an Rohöl sanken um eine Million Barrel.
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Gestützt wurden die Ölpreise durch die jüngste Entwicklung der Reserven in den USA. Der Interessenverband American Petroleum Institute (API) hatte in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um eine Million Barrel verzeichnet. Sinkende Ölreserven in der größten Volkswirtschaft der Welt deuten auf ein knappes Angebot an Rohöl hin und sorgen so in der Regel für Auftrieb bei den Notierungen.
Am Nachmittag bestätigten die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Ölreserven den vom Verband API beschrieben Trend. Diese fielen stärker als von Analysten im Schnitt erwartet.
Am Dienstag waren die Ölpreise noch jeweils um mehr als einen Dollar je Barrel gefallen - wegen einer allgemeinen Unsicherheit an den Finanzmärkten, nachdem die US-Regierung den Druck auf die Notenbank Fed erhöht hatte. Am Ölmarkt bleibt aber auch die aggressive Zollpolitik Washingtons ein bestimmendes Thema.
Um im Ukraine-Krieg Russland zum Einlenken zu bewegen, nimmt sich die US-Regierung mit Indien einen wichtigen Handelspartner des Kremls vor. Präsident Donald Trump hatte Anfang August angeordnet, dass auf Waren aus dem asiatischen Land zusätzlichen Zölle in Höhe von 25 Prozent am Mittwoch in Kraft treten. Ein hochrangiger Regierungsbeamter bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass die Maßnahme wie angekündigt kommt.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
| |
Rohstoffexpertin Vandana Hari vom Analysehaus Vanda Insights erkannte allerdings keine großen Versorgungssorgen am Ölmarkt. Sie verwies darauf, dass es keine Anweisung der indischen Regierung gebe, die russischen Rohölkäufe zu stoppen./la/he
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