- In Tuapse brach nach einem Drohnenangriff ein Feuer aus.
- Menschen nahe der Raffinerie werden evakuiert.
- Drei Personen wurden in Belgorod bei Angriffen getötet.
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Ölanlagen der Stadt waren schon mehrfach Ziel ukrainischer Angriffe. Seit Wochen kommt es deswegen zu Bränden und auch zu schweren Umweltschäden. Zuletzt war es über mehrere Tage nicht gelungen, ein Feuer zu löschen, Behörden riefen Menschen dazu auf, Aufenthalte im Freien zu vermeiden. Grenzwerte für Benzol, Xylol und Ruß in der Luft wurden selbst nach offiziellen Angaben um das Doppelte bis Dreifache überschritten. Als es regnete, schlugen sich die Ölpartikel in der Luft in schwarzen, schmierigen Flecken nieder, die Häuser und Autos verschmutzten - auch Menschen und Tiere litten darunter. Ölprodukte gelangten auch ins Schwarze Meer.
Drei Tote in Grenzregion Belgorod
Im russischen Gebiet Belgorod an der Grenze zur Ukraine wurden Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow zufolge bei ukrainischen Drohnenangriffen drei Menschen getötet. Demnach erlag ein Mann im Dorf Wosnessenowka bei einem Einschlag in ein Auto seinen Verletzungen. Im Dorf Bobrawa seien eine Frau und ein Mann ebenfalls bei einem Einschlag in ein Auto ums Leben gekommen, ihr 16-jähriger Sohn, der demnach auch in dem Fahrzeug saß, sei ins Krankenhaus gebracht worden. Bei einem anderen Einschlag seien zwei Menschen verletzt worden.
Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte am Morgen mit, dass in der Nacht 186 ukrainische Drohnen abgewehrt worden seien - auch über den Gebieten Krasnodar und Belgorod. Zu Schäden macht das Ministerium keine Angaben.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
| |
Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als vier Jahren gegen eine großangelegte russische Invasion. Für Russland sind Einnahmen aus dem Ölexport wichtig zur Finanzierung seines Angriffskriegs, die Ukraine nimmt daher diesen Wirtschaftszweig als Teil ihres Abwehrkampfs ins Visier. Die Zahlen der Opfer und das Ausmaß der Schäden stehen in keinem Verhältnis zu den verheerenden Kriegsfolgen russischer Angriffe in der Ukraine./ksr/DP/nas
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