- In Maschhad kommt es zu heftigen Straßendemonstrationen.
- Sicherheitskräfte setzten Tränengas gegen Demonstranten ein.
- Eine neue Protestwelle erschüttert seit elf Tagen den Iran.
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Das Internet ist unterdessen massiv eingeschränkt, kaum noch dringen Nachrichten nach außen. Bereits bei früheren Protestwellen hatten die Behörden zu dieser Maßnahme gegriffen, um die Verbreitung von Bildern und Videos zu unterbinden. Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des 1979 gestürzten Schahs, hatte für Donnerstag und Freitag zu Protesten aufgerufen.
Seit elf Tagen erschüttert eine neue Protestwelle den Iran. Ausgelöst wurden die Demonstrationen durch die massive Wirtschaftskrise und einen plötzlichen Absturz der landeseigenen Währung Rial. In Teheran gingen daraufhin wütende Händler spontan auf die Straße. Inzwischen haben sich die Proteste auf weite Teile des Landes ausgeweitet./arb/DP/men
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