- Der Iran hat eigene Antwort auf US-Forderungen übermittelt.
- Teheran hat einen 15-Punkte-Plan der USA abgelehnt.
- Pakistan vermittelt zwischen den USA und dem Iran.
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Die Forderungen der USA bezeichnete Baghai demnach als "überzogen und inakzeptabel". Verhandlungen seien mit Ultimaten und Drohungen unvereinbar. Der Sprecher bezog sich auf einen 15-Punkte-Plan der USA für ein Kriegsende. Bereits zuvor hatte der Iran darauf geantwortet. Unter anderem Pakistan vermittelt zwischen Teheran und Washington.
US-Präsident Donald Trump hatte der Führung in Teheran am Sonntag erneut gedroht, sollte diese bis Dienstagabend 20.00 Uhr US-Ostküstenzeit (2.00 Uhr MESZ am Mittwoch) nicht einlenken. "Öffnet die verdammte Straße (von Hormus), ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle landen", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
Aus pakistanischen Geheimdienstkreisen hieß es am Montag, man habe den USA und dem Iran einen Plan für eine 45-tägige Waffenruhe vorgelegt, in deren Rahmen Friedensgespräche geführt und ein endgültiges Abkommen vorgeschlagen werden solle. In den Kontakten über Nacht hätten die USA darauf bestanden, dass der Iran vor der Verkündung einer Waffenruhe die Straße von Hormus öffne.
Diese Bedingung wiederum habe Teheran zurückgewiesen. Es gebe einen ständigen Austausch von Nachrichten über den pakistanischen Armeechef und Außenminister Ishaq Dar. Auch andere Vermittler wie Riad, Kairo und Ankara seien einbezogen. Der Iran wolle die Straße von Hormus nicht vor einem dauerhaften Abkommen öffnen./arb/DP/zb
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