- EU-Ratspräsident Costa kritisiert US-Öllockerungen.
- Die Lockerung soll bis 11. April gelten.
- Moskau begrüßt die Entscheidung zur Handelslockerung.
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Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte, die Brüsseler Behörde sei weiterhin überzeugt, dass die Preisobergrenze für Öl und die Sanktionen gegen Russland zielgerichtet seien. Sie bleiben auch in der aktuellen Phase mit schwankenden Ölpreisen bestehen. "Russland sollte auf keinen Fall vom Krieg im Iran profitieren." Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen habe diese Woche deutlich gesagt, dass nicht der richtige Zeitpunkt sei, die Sanktionen gegen Russland zu lockern.
US-Finanzminister Scott Bessent hatte zuvor mitgeteilt, die USA angesichts des stark gestiegenen Ölpreises die Sanktionen gegen Russland lockern. Um das Angebot auf dem Weltmarkt zu verbessern, dürfen Länder zeitweise russisches Öl kaufen, das sich bereits auf Schiffen befindet. Die befristete Ausnahme von US-Sanktionen soll bis 11. April gelten. Moskau begrüßte die Lockerung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisierte die Entscheidung der USA./rdz/DP/jha
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