dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 414

Asiens Aktienmärkte nach Trump-Ultimatum im Minus - Ölpreise leicht im Plus

SEOUL/HONGKONG/TOKIO (dpa-AFX) - Die Börsen in Asien haben die Handelswoche nach dem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump an die iranische Führung deutlich im Minus begonnen. In Tokio rutschte Japans Leitindex Nikkei 225 nach der feiertagsbedingten Handelspause am Freitag zur Eröffnung zeitweise um knapp fünf Prozent ab und lag kurz nach 5 Uhr (MEZ) noch vier Prozent im Minus.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis
Die Skyline von Shanghai einer große Hafenstadt im Osten Chinas, das als wirtschaftliches, finanzielles und kulturelles Zentrum des Landes gilt.
Quelle: - ©unsplash.com:
Brent Crude Rohöl ICE Rolling 110,9389 $ Brent Crude Rohöl ICE Rolling Chart -0,50%
Zugehörige Wertpapiere:
CSI 300 Net Total Return Index (CNY) 4.881,51 CSI 300 Net Total Return Index (CNY) Chart +0,80%
Zugehörige Wertpapiere:
Hang Seng 25.776,53 Hang Seng Chart -1,28%
Zugehörige Wertpapiere:
Nikkei 225 59.284,92 Nikkei 225 Chart -1,06%
Zugehörige Wertpapiere:
WTI Rohöl NYMEX Rolling 105,1772 $ WTI Rohöl NYMEX Rolling Chart -2,39%
Zugehörige Wertpapiere:

Südkoreas Leitindex Kospi gab knapp sechs Prozent ab. In der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong sank der Index Hang Seng um knapp 3,5 Prozent, während in China der CSI-300-Index, der die wichtigsten Aktien auf dem Festland abbildet, 2,4 Prozent nachgab.

Auch auf den Ölpreis haben die Entwicklungen im Iran-Krieg weiter starke Auswirkungen. Zum Start in die Woche legte der Preis für ein Fass (149 Liter) Rohöl der für Europa maßgeblichen Nordsee-Sorte Brent leicht auf 113 Dollar (Dollarkurs) zu. Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran verteuerte sich Öl (Rohöl) damit um mehr als 50 Prozent. Öl der US-Sorte WTI verteuerte sich am Montag im frühen Handel um knapp ein Prozent.

In der Nacht zu Sonntag (MEZ) hatte US-Präsident Trump den Machthabern im Iran mit der Zerstörung von Energieanlagen gedroht, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Die Führung in Teheran drohte ihrerseits mit der vollständigen Schließung der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge./jon/DP/zb


Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend