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Auch an den europäischen Leitbörsen herrschte erneut eine negative Anlegerstimmung vor. Die Nervosität an den Finanzmärkten bleibt mit dem Nahost-Krieg erhöht. Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Iran gehen weiter und es ist nach Einschätzung der Experten zu befürchten, dass die USA stärker in den Konflikt hineingezogen werden. Auch die am Abend anstehende Bekanntgabe der US-Leitzinsentscheidung sorgte international für Zurückhaltung.
Auf Unternehmensebene lag in Wien eine dünne Meldungslage vor. Die Strabag-Aktie wurde am Berichtstag ex Dividende in Höhe von 2,5 Euro je Aktie gehandelt. Die Titel fielen um vier Prozent oder 3,1 Euro.
Eine Nachricht lieferte auch der Baukonzern Porr. Das Unternehmen hat rund 1,7 Millionen eigene Aktien an institutionelle Investoren verkauft und damit 45,1 Millionen Euro eingenommen. Der Verkaufspreis pro Aktie lag bei 26,50 Euro. Mit dem Erlös soll das Infrastrukturgeschäft in Europa ausgebaut werden. Die Porr-Papiere gaben 2,7 Prozent auf 27,25 Euro nach.
Unter den Schwergewichten sanken Wienerberger
Lenzing rutschten um 6,3 Prozent ab. Bereits am Vortag waren die Titel des Faserherstellers um mehr als 13 Prozent eingeknickt.
Voestalpine
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