- Merz äußert sich zur Migration und Sicherheitszonen.
- Migranten sind überproportional unter Tatverdächtigen.
- Maßnahmen gegen Störgefühle sind unerlässlich.
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Worauf der Kanzler offenkundig anspielen wollte, sind Zonen der Unsicherheit, in denen sexuelle Übergriffe und Delikte der Straßenkriminalität überhand nehmen. Unter den einschlägig Tatverdächtigen sind Migranten mancher Herkunftsländer weitaus häufiger vertreten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entsprechen würde. Es ist keineswegs rassistisch, das zu benennen, wie Merz vorgeworfen wurde. Es wäre vielmehr ignorant und fahrlässig, davor die Augen zu verschließen. Konsequente Maßnahmen gegen statistisch fundierte Störgefühle, wie Merz sie angedeutet hat, sind unerlässlich. Alles andere spielt jenen in die Hände, die in der Einwanderungspolitik gerne den Rückwärtsgang einlegen würden./yyzz/DP/mis
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